
Der im bayerischen Erlangen geborene Täuber gab in der Saison 1978/79 in Diensten des 1. FC Nürnberg sein Bundesliga-Debüt. Über eine Zwischenstation bei den Stuttgarter Kickers landete er beim FC Schalke 04 und reifte dort zum Torjäger. 1987 schloss er sich Bayer 04 an. In seiner Debüt-Saison für Schwarz-Rot kam Täuber auf 23 Bundesligaspiele (6 Tore). Seinen größten Erfolg mit der Werkself feierte der Linksfuß in dieser Spielzeit im UEFA-Cup.
Nach der 0:3-Niederlage gegen Espanyol Barcelona im Final-Hinspiel empfing Bayer 04 die Spanier in Leverkusen. Täuber wurde nach 62 Minuten beim Stand von 1:0 für den rot-gefährdeten Tita eingewechselt und schlug nur eine Minute später die Flanke zum 2:0 von Falko Götz. Da der Werkself auch noch ein drittes Tor gelang, ging es in die Verlängerung und schließlich ins Elfmeterschießen. In diesem verwandelte Täuber den entscheidenden Strafstoß zum Gewinn des UEFA-Cups.
Auch die neue Saison trat er mit Bayer 04 an, im November 1988 musste Täuber seine Karriere allerdings verletzungsbedingt beenden. Im Anschluss an seine Profikarriere arbeitete er als Trainer, unter anderem für die Schalker Amateurmannschaft und Schwarz-Weiß Essen. Am Samstag verstarb Klaus Täuber im Alter von 65 Jahren.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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