
Fischer war von 1978 bis 1986 Schatzmeister und anschließend sechs Jahre lang bis 1992 Präsident des TSV Bayer 04. „Ich habe mich zu jeder Zeit bemüht, allen 16 Abteilungen des Klubs gerecht zu werden, ohne das Gesamtinteresse der Turn- und Sportvereinigung Bayer 04 aus den Augen zu verlieren“, hat der ehemalige Direktor der Bayer AG nach seinem Ausscheiden als Vereinspräsident einmal gesagt.
Den Fußballern fühlte sich Fischer, der auch Mitglied des DFB-Beirates war, in besonderer Weise verbunden. In seine Amtszeit fiel unter anderem der UEFA-Cup-Sieg 1988. Als weitere Höhepunkte seines 14-jährigen Wirkens im Vereinsvorstand bezeichnete er „den Olympiasieg von Degenfechter Arnd Schmitt, die dominierende Position von Heike Henkel in der internationalen Hochsprung-Konkurrenz und die guten Leistungen unserer Basketballer in der Europaliga“.
Innerhalb des Großvereins mit über 10.000 Mitgliedern lagen Fischer auch der Kinder-, Jugend- und Breitensport sowie die Behindertensport-Abteilung besonders am Herzen. Als Schatzmeister und Präsident des TSV Bayer 04 war Fischer zudem wichtig, „dass wir die Infrastruktur verbessert und somit ein solides Fundament für die Zukunft gelegt haben“. So fielen unter anderem der Ausbau des Ulrich-Haberland-Stadions Mitte bis Ende der 1980er-Jahre sowie der Kurt-Rieß-Anlage in seine Amtszeit.
Auch nach seinem Ausscheiden blieb Gert-Achim Fischer seinem Verein, dem er über 40 Jahre angehörte, eng verbunden.

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Werkself-TV zeigt nach dem 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Steffen Baumgart und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag re-live...

Zweiter Sieg im zweiten Heimspiel: Am 3. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga hat die U19 von Bayer 04 den 1. FC Nürnberg 2:0 (0:0) bezwungen. Jeremiah Mensah (69.) per Strafstoß sowie Axel Tape (72.) nach einem sehenswerten Sololauf erzielten die Tore für das Team von Trainer Kevin Brok, dessen Mannschaft nach drei Spieltagen nun sieben Punkte auf dem Konto hat.
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Nach dem 2:0-Sieg bei Olympiakos Piräus wartet am Samstagnachmittag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), in Berlin-Köpenick wieder der Bundesliga-Alltag auf die Werkself. Dort treffen Leverkusener, die gerne die Spielkontrolle an sich reißen, auf einen 1. FC Union Berlin, der lieber gegen den Ball arbeitet und schnell umschaltet. Entsprechend liegen den Eisernen eigentlich spielstarke Top-Teams, in 16 Partien gewannen die Berliner jedoch erst einmal gegen Schwarz-Rot. Zudem kann die zuletzt starke Werkself-Defensive die fünfte Weiße Weste des Kalenderjahres sammeln, muss aber insbesondere bei Standards höllisch aufpassen. Die Kurzpässe.
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