
„Die Reise nach St. Louis ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, Bayer 04 global zu größerer Aufmerksamkeit zu verhelfen. Wir sind stolz, Teil dieses historischen Ereignisses zu sein und das CITYPARK Stadion im Rahmen dieses Freundschaftsspiels einweihen zu dürfen“, sagt Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04. „Der Fußball besitzt eine lange Historie in St. Louis, und die Begeisterung, die der neue Klub bereits vor der ersten Saison aufgebaut hat, ist beeindruckend.“
Ähnlich wie bei der #Bayer04MexicoTour im Frühjahr, wird die Bayer AG auch bei der #Bayer04USATour vor Ort als Partner von Bayer 04 auftreten. Seit 2018 ist St. Louis der nordamerikanische Hauptsitz der Agrarchemie-Division von Bayer, das vor Ort rund 8.000 Menschen beschäftigt. Im Rahmen der „Bayer 04 USA Tour “ sind Mitarbeiter-Veranstaltungen ebenso geplant wie die Beteiligung an sozialen Projekten und ein Kulturprogramm. Carro: „Der Schulterschluss zwischen der Bayer AG und Bayer 04 auf dem internationalen Terrain ist einer unserer Eckpfeiler für dieses und für künftige Projekte dieser Art. Vor allem am Standort St. Louis sehen wir in der Kombination mit den beiden Klubs vielversprechende Potenziale für die Zukunft.“
Für den St. Louis CITY Soccer Club um den deutschen Sportchef Lutz Pfannenstiel stellt das Event einen Meilenstein in der Entwicklung dar. Der CITY SC startet mit großer Vorfreude ab Februar 2023 in die amerikanische Major League Soccer (MLS). Im Kader des Klubs finden sich zahlreiche bekannte Gesichter aus dem deutschen Profifußball wieder, unter anderem Roman Bürki. Neben dem langjährigen Torhüter von Borussia Dortmund gehören auch die ehemaligen Bundesliga-Profis Joakim Nilsson (DSC Arminia Bielefeld), Eduard Löwen (u.a. VfL Bochum 1848) oder Joao Klauss (TSG 1899 Hoffenheim) zum Aufgebot von St. Louis.
„Dieses Aufeinandertreffen ist nicht nur für den Klub wichtig, sondern auch ein großartiger Test für unser Team und eine tolle Gelegenheit, zum ersten Mal im neuen Stadion aufzulaufen“, sagt Lutz Pfannenstiel, der seit Sommer 2020 als Sportdirektor des CITY SC tätig ist. Zuvor hatte der 49-jährige Deutsche, der als Torhüter in verschiedensten Profiligen der Welt zwischen den Pfosten stand, lange Jahre als Chefscout sowie zuletzt als Sportvorstand bei Fortuna Düsseldorf gearbeitet. Pfannenstiel: „Das Spiel gegen einen europaweit anerkannten, regelmäßigen Europacup-Teilnehmer wie Bayer 04 ist für uns eine große Sache. Diese Partie wird St. Louis und die Fans hier elektrisieren, da bin ich sicher.“
Bayer 04-Sportgeschäftsführer Simon Rolfes betont die Bedeutung der USA-Tour: „Diese Reise inklusive des Spiels gegen St. Louis wird ein weiteres einzigartiges Erlebnis für unsere Mannschaft – auf und neben dem Platz. Die gemeinsame Zeit und die neuen Erfahrungen werden uns helfen, um als Team weiter zusammenzuwachsen.“
Für Bayer 04 ist es die zweite Reise nach Amerika im Jahr 2022. Unmittelbar nach dem Saisonfinale 2021/22 Ende Mai waren die Leverkusener anlässlich des 100-jährigen Bestehens von Bayer Mexiko bereits für eine Woche in Mexico City zu Gast, mit dem Höhepunkt eines ausverkauften Duells gegen den mexikanischen Erstligisten Toluca FC.
Bayer 04 verbindet eine lange und erfolgreiche Geschichte mit Profis aus Nord-, Mittel- und Südamerika. 1987 war der Brasilianer Tita der erste, der über den großen Teich kam und ein Jahr später mit Leverkusen den UEFA-Cup gewann. Seitdem heuerten über 40 Profis von den beiden Kontinenten unter dem Bayer-Kreuz an. Darunter auch sechs Spieler aus den Vereinigten Staaten: David Yelldell, Jermaine Jones, Landon Donovan, Frankie Hejduk, Thomas Dooley und Claudio Reyna.
Über St. Louis CITY SC:
Der St. Louis CITY Soccer Club ist 2019 als 28. Expansionsteam der Major League Soccer (MLS) gegründet worden und wird 2023 erstmals in der MLS antreten. Der Klub gehört zu einer der wenigen mehrheitlich von Frauen geführten Eigentümergruppen im gesamten Profisport. Die in St. Louis ansässige Eigentümergruppe enthüllte 2020 das Wappen, das Logo und das Branding des Klubs. Das brandneue Stadion verfügt über eine Kapazität von 22.500 Plätzen. Es ist Teil des Stadionviertels, zu dem auch das Trainingsgelände sowie die Mannschaftszentrale gehören. Die gesamte Anlage befindet sich auf dem städtischen Campus im Downtown West District von St. Louis, um ein ganzheitliches Fan-Erlebnis zu schaffen sowie kontinuierliches Wachstum und die Revitalisierung von St. Louis zu fördern.

Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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