
„Mit Callum Hudson-Odoi haben wir einen schnellen und durchsetzungsfähigen Außenbahnspieler verpflichtet. Er bringt alles mit, um uns sofort weiterzuhelfen“, sagt Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes über den 21-Jährigen, der bei der Werkself die Rückennummer 17 tragen wird. „Callum hat weit über 100 Pflichtspiele für Chelsea bestritten, sich in der Premier League und auch in der Champions League bewährt. Mit ihm bekommt unser Angriffsspiel nochmals eine besondere Komponente. Wir freuen uns sehr, dass dieser Transfer geklappt hat.“
Der vielseitige Hudson-Odoi ist als Rechts- und als Linksaußen sowie auch im offensiven Mittelfeld einsetzbar. „Der Wechsel nach Deutschland ist für mich eine total spannende Sache, und mit Bayer 04 Leverkusen kann ich auch noch in der Champions League spielen“, erläutert der 1,77 Meter große Rechtsfuß seine Beweggründe. „Diese Kombination ist wirklich attraktiv, und ich bin neugierig auf den Klub, die Fans und die Bundesliga. Kai Havertz hat mir in der Chelsea-Kabine nur Gutes über Bayer 04 erzählt.“
Champions-League-Sieger und Havertz-Kumpel: Callum Hudson-Odoi im Porträt

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:1-Erfolgs der Bayer 04-Frauen beim Hamburger SV am 22. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
Mehr zeigen
Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
Mehr zeigen
Dank einer echten Willensleistung hat die U17 von Bayer 04 den ersten Sieg in Liga A der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga eingefahren – 4:3 hieß es am Ende gegen die Stuttgarter Kickers. Die U15 gewann nach drei Liga-Siegen in Folge auch ihren Test gegen den 1. FC Union Berlin, und die U12 präsentierte sich beim internationalen Turnier in Madrid ebenfalls stark: Die Leverkusener bezwangen Schwergewichte wie Inter Mailand, Galatasaray Istanbul oder die Boca Juniors aus Argentinien – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigen
Mit dem Abpfiff der laufenden Saison 2025/26 endet für Bayer 04 Leverkusen eine einzigartige Partnerschaft: Nach mehr als drei gemeinschaftlichen und höchst ereignisreichen Jahrzehnten gehen der Fußball-Bundesligist und die Privatbrauerei Bitburger künftig getrennte Wege.
Mehr zeigen