
„Mit Callum Hudson-Odoi haben wir einen schnellen und durchsetzungsfähigen Außenbahnspieler verpflichtet. Er bringt alles mit, um uns sofort weiterzuhelfen“, sagt Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes über den 21-Jährigen, der bei der Werkself die Rückennummer 17 tragen wird. „Callum hat weit über 100 Pflichtspiele für Chelsea bestritten, sich in der Premier League und auch in der Champions League bewährt. Mit ihm bekommt unser Angriffsspiel nochmals eine besondere Komponente. Wir freuen uns sehr, dass dieser Transfer geklappt hat.“
Der vielseitige Hudson-Odoi ist als Rechts- und als Linksaußen sowie auch im offensiven Mittelfeld einsetzbar. „Der Wechsel nach Deutschland ist für mich eine total spannende Sache, und mit Bayer 04 Leverkusen kann ich auch noch in der Champions League spielen“, erläutert der 1,77 Meter große Rechtsfuß seine Beweggründe. „Diese Kombination ist wirklich attraktiv, und ich bin neugierig auf den Klub, die Fans und die Bundesliga. Kai Havertz hat mir in der Chelsea-Kabine nur Gutes über Bayer 04 erzählt.“
Champions-League-Sieger und Havertz-Kumpel: Callum Hudson-Odoi im Porträt

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 4:3-Sieg beim 1. FSV Mainz 05 am 5. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Urs Fischer...
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Sechster Sieg im sechsten Spiel: Die U19 von Bayer 04 weist nach dem 3:1 (2:1) gegen Alemannia Aachen am 7. Spieltag der Vorrunde in der DFB-Nachwuchsliga weiterhin eine makellose Bilanz auf und bleibt souveräner Tabellenführer in Gruppe G. Für die Leverkusener traf Gabriel Minutillo im Ulrich-Haberland-Stadion zunächst zweimal per Elfmeter. Im zweiten Durchgang legte Torjäger Aleksa Damjanovic den dritten Treffer für Schwarz-Rot nach.
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Wichtiger Erfolg: Die U17 von Bayer 04 hat am 8. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga gegen den FC Viktoria Köln 3:0 (2:0) gewonnen. In der ersten Hälfte trafen Valon Bedzeti (22.) und Louis Lomboy (28.) für Schwarz-Rot, Bedzeti entschied die Partie nach dem Seitenwechsel (69.) für die über die gesamte Dauer konzentriert verteidigenden Leverkusener.
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1996 konnte Bayer 04 mit Peter Hermann den Abstieg gerade noch so abwenden. Was folgte, war ein Trainerwechsel, der für Hermann zur Geduldsprobe werden sollte. Bis er unter Berti Vogts und Klaus Toppmöller mit dem Klub zu neuen Höhenflügen ansetzte: das Vize-Triple und das Finale der UEFA Champions League. Doch es sollte turbulent bleiben, denn nach der Übersaison folgte der erneute Fast-Absturz – und für den stets Bayer 04-loyalen Peter Hermann deutete sich der erste Klub-Wechsel an. Folge 3 beleuchtet Hermanns Jahre zwischen den Trainern Christoph Daum, Berti Vogts und Klaus Toppmöller.
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