
„Mit Callum Hudson-Odoi haben wir einen schnellen und durchsetzungsfähigen Außenbahnspieler verpflichtet. Er bringt alles mit, um uns sofort weiterzuhelfen“, sagt Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes über den 21-Jährigen, der bei der Werkself die Rückennummer 17 tragen wird. „Callum hat weit über 100 Pflichtspiele für Chelsea bestritten, sich in der Premier League und auch in der Champions League bewährt. Mit ihm bekommt unser Angriffsspiel nochmals eine besondere Komponente. Wir freuen uns sehr, dass dieser Transfer geklappt hat.“
Der vielseitige Hudson-Odoi ist als Rechts- und als Linksaußen sowie auch im offensiven Mittelfeld einsetzbar. „Der Wechsel nach Deutschland ist für mich eine total spannende Sache, und mit Bayer 04 Leverkusen kann ich auch noch in der Champions League spielen“, erläutert der 1,77 Meter große Rechtsfuß seine Beweggründe. „Diese Kombination ist wirklich attraktiv, und ich bin neugierig auf den Klub, die Fans und die Bundesliga. Kai Havertz hat mir in der Chelsea-Kabine nur Gutes über Bayer 04 erzählt.“
Champions-League-Sieger und Havertz-Kumpel: Callum Hudson-Odoi im Porträt

Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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Die Bundesliga hat die Spieltage 12 bis 18 der Saison 2026/27 zeitgenau angesetzt. Die Termine im Überblick.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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