
„Wir als Bayer 04 haben im Rahmen unserer Internationalisierungsstrategie in den vergangenen fünf Jahren gute Impulse gesetzt. Wir haben bei Auslandsreisen Präsenz gezeigt, Initiativen gestartet und Partnerschaften aufgebaut“, sagt Fernando Carro, CEO von Bayer 04. „Um unserem Klub und der Bundesliga ein dauerhaft größeres Gewicht im globalen Wettbewerb zu geben, müssen wir in den kommenden Jahren weiter in diesen Bereich investieren. Von Herrn Giammarioli, seinem Engagement und seiner Expertise versprechen wir uns, dass er zur Umsetzung dieses Vorhabens einen wichtigen Beitrag leisten wird.“
„Als Tochter-Unternehmen der Bayer AG arbeiten viele Bereiche unseres Vereins täglich mit einer globalen Perspektive“, unterstreicht Holger Tromp, der als Direktor Kommunikation von Bayer 04 auch die internationale Abteilung des aktuellen Bundesliga-Tabellenführers verantwortet. „Leonardos Hintergrund in der Geschäftsentwicklung, seine Erfahrung mit Sport- und Unternehmensstrukturen, kombiniert mit seinen interkulturellen Beziehungen, werden für unser Team eine große Bereicherung sein.“
Die Besetzung der zuletzt vakanten Stelle erfolgt knapp ein Jahr nach zwei überaus erfolgreichen nordamerikanischen Freundschaftsspiel-Kampagnen. Bei der „Bayer 04 Mexico Tour 2022“ bereisten sowohl die Leverkusener Männer- als auch die Frauenmannschaft das mittelamerikanische Land. Der Höhepunkt war ein ausverkauftes Freundschaftsspiel gegen den Erstligisten Toluca FC. Die Frauen gastierten gegen Club América vor 20.000 Fans im Aztekenstadion in Mexico City. Im vergangenen November reiste die Werkself in die USA, zur Einweihung des CITYPARK, der sportlichen Heimat des nun frisch gebackenen MLS Western Conference Champions St. Louis City SC. Für seine internationalen Social-Media-Kanäle und Inhalte in anderen Sprachen erhielt Bayer 04 zudem diverse Auszeichnungen.

Werkself-TV zeigt den 2:0-Erfolg von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus im Play-offs-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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