
„Unser Konzept greift: Junge, entwicklungsfähige Spieler bekommen Vertrauen, Spielzeit und Verantwortung. Sie können sich auf ganz hohem Niveau bewähren. Das Ergebnis in diesem Jahr ist die Champions League“, kommentierte Bayer 04-Sportdirektor Simon Rolfes die Auszeichnung.
Auf den Plätzen zwei und drei landeten die beiden Zweitligisten Holstein Kiel (9.354 Minuten; 1,28 Mio. Euro) und 1. FC Magdeburg (8.273 Minuten; 1,13 Mio. Euro). Die jeweiligen Zahlungen richten sich nach den Einsatzminuten von U23-Lizenzspielern der Kategorie „Local Player“. Diese müssen mindestens drei Jahre zwischen dem 15. und 21. Lebensjahr bei einem deutschen Verein registriert sein. Der gesamte Fördertopf beträgt zwei Prozent der nationalen Medienerlöse (für die vergangene Saison 2018/19 insgesamt mehr als 22 Millionen Euro). Berücksichtigt werden alle Einsatzminuten der „Local Player“ in einem Meisterschaftsspiel der Lizenzligen, höchstens jedoch bis zur Spielzeit, in die ihr 23. Geburtstag fällt. Spieler aus dem Ausland müssen dabei vor Vollendung des 18. Lebensjahres im Bereich des Deutschen Fußball-Bundes registriert sein.
Seit Anfang der Woche soll sich Falko Götz um die Betreuung von Talenten im Übergangsbereich zwischen Jugend und Lizenz bei Bayer 04 kümmern. Der 57-Jährige war von 1984 bis 1988 für die Werkself aktiv (115 Spiele, 26 Tore), in seiner letzten Saison unterm Bayer-Kreuz gewann er den UEFA-Cup. Nach dem Ende seiner Laufbahn als Spieler 1997 sammelte er erste Trainererfahrungen in der Nachwuchsabteilung von Hertha BSC, ehe er dort später die Profis übernahm. Zuletzt arbeitete der ehemalige DDR-Nationalspieler als Trainer des ehemaligen Zweitligisten FSV Frankfurt.

Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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Nach der UEFA Europa League ist vor dem Derby: Die Werkself will die intensiven Wochen mit einem Sieg beim 1. FC Köln abschließen und so mit einem Erfolgserlebnis in die Länderspielpause gehen. Vor der Partie am kommenden Sonntag, 8. November (Anstoß: 15.30 Uhr), sprach Cheftrainer Carles Martínez über die notwendigen Attribute und die Unterstützung der Fans.
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Nach zwei Auswärtsniederlagen steht für die Bayer 04-Frauen das vorletzte Heimspiel des Kalenderjahres an. Am Samstag (14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) greift die Werkself gegen den Hamburger SV nach drei wichtigen Punkten im Rennen um eine Top-Platzierung in der Google Pixel Frauen-Bundesliga.
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