
...die beiden vergangenen Ligapartien gegen Wolfsburg (1:4) und in Freiburg (1:0): Wir haben in Freiburg eine fokussierte Leistung gezeigt. Man darf nicht vernachlässigen, wie gut und intensiv Wolfsburg und Freiburg verteidigen. Jede Mannschaft tut sich gegen diese beiden Teams schwer. Zudem ist ja mittlerweile bekannt, dass unser Tempo in der Offensive sehr gefährlich sein kann. Von daher bieten uns die Gegner die Räume für Umschaltmomente nicht mehr in großem Ausmaß an. Wir haben noch fünf Spiele, in denen wir auch andere Mittel und Wege finden werden und schauen, welche Waffe wir für die jeweilige Partie wählen können.
...den kommenden Kontrahenten FC Bayern: Sie haben stets viel mehr Ballbesitz als ihre Gegner, spielen unter Hansi Flick aber auch ein gutes Pressing und Gegenpressing. Sie laufen aggressiv an und setzten den Gegner früh unter Druck. Das fällt schon beim Zuschauen auf und das belegen auch die Daten. Es wird uns am Samstag eine Mannschaft gegenüberstehen, die sehr willig ist, Zweikämpfe intensiv führt und den Ball hoch gewinnen will. Wir haben im Hinspiel in München ein ähnliches Spiel vorgefunden. Und trotzdem waren die Räume da, und wir haben sie gefunden. Daran wollen wir am Wochenende ansetzen.
...den engen Kampf in der Bundesliga um die Champions-League-Ränge: Es ist beeindruckend, auf welch hohem Niveau die Top fünf sich bewegt. Es passieren wenige Ausrutscher. Es sind jetzt noch fünf Spieltage zu absolvieren und vor allem in der Englischen Woche stehen wichtige Partien an.
…die Botschaften der Bundesligaspieler Jadon Sancho, Weston McKennie, Marcus Thuram und Anthony Modeste vom Wochenende nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA: Ich finde, dass die Botschaften, die bisher in der Bundesliga gesendet worden sind, meist positive und sehr löbliche waren. Wenn ich beispielsweise an Wendell denke, der auch mal religiöse Botschaften auf seinem Unterzieh-T-Shirt trägt, sind das ja in erster Linie ermutigende und anständige Aussagen. Es geht um Solidarität und Menschlichkeit. Im Spezialfall einer negativen oder fragwürdigen Botschaft kann man als Verein und als Verband immer noch intervenieren.
…den vor wenigen Tagen wieder angelaufenen Spielbetrieb in seinem Heimatland Österreich: Ich freue mich sehr für sie. Sie haben in den kommenden Wochen zwar ein sportliches Programm vor der Brust – ähnlich der 3. Liga in Deutschland. Aber das ganze Land hat lange auf das Comeback gewartet, der Lockdown war zwischenzeitlich sehr hart. Von daher sind die Spieler jetzt happy und freuen sich, dass es wieder losgeht. Die Infrastruktur beziehungsweise das Gesundheitssystem in Österreich sind vergleichbar mit denen in Deutschland.
Im Anschluss an die Medienrunde stand Baumgartlinger auch den Kollegen von Bayer 04-TV für ein Interview zur Verfügung. HIER geht es zum Video-Beitrag.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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