
Vor dem Rückrunden-Auftakt gegen die Köpenicker am Samstag, 8. Januar (Anstoß: 15.30 Uhr), sprach Robert Andrich in einer Medienrunde am Mittwoch über…
…seine Gedanken im Vorfeld der Begegnung: Ich freue mich sehr darauf, bekannte Gesichter wiederzusehen – seien es Spieler, Staff-Mitglieder oder andere Mitarbeiter. Ich hätte mich neben unseren Fans auch auf die mitgereisten Berliner gefreut. Leider ist das in der derzeitigen Situation aber bekanntermaßen nicht möglich.
…die sportliche Ausgangslage vor dem Duell zwischen dem Vierten und Siebten der Bundesliga: Wir konnten über die Feiertage kurz durchschnaufen, nun geht’s aber direkt mit diesem Kracher wieder los. Für uns gilt es, die Zweikampfhärte und den Kampf von Union von der ersten Minute an anzunehmen und dann unsere fußballerischen Qualitäten auf den Platz zu bringen.
…die Entwicklung der Köpenicker, die nach dem erstmaligen Aufstieg ins deutsche Fußball-Oberhaus im Sommer 2019 ihre dritte Bundesliga-Serie bestreiten: Union spielt wie erwartet eine sehr gefestigte Saison. Sie haben es auch mit der internationalen Belastung (erstmals in der Conference League angetreten, Anm. d. Red.) sehr gut hinbekommen. Mittlerweile kann man sagen, dass sie ein wesentlicher Bestandteil der Bundesliga geworden sind. Eine zentrale Rolle spielt dabei ihr Trainer Urs Fischer. Er schafft es Woche für Woche und mit egal welchem zur Verfügung stehenden Personal, die Jungs als geschlossene Einheit auf den Rasen zu schicken. Das zeichnet Union aus.
…sein heutiges Verhältnis zu seinen ehemaligen Berliner Teamkollegen: Ich hatte zwei schöne Jahre bei Union und bin keineswegs im Bösen weggegangen. Auch wenn es kein regelmäßiger Austausch mehr ist, verliert man sich nicht komplett aus den Augen. Ab und zu habe ich mal Urs Fischer geschrieben und ihm zu den internationalen Erfolgen oder zum Derbysieg gegen Hertha BSC gratuliert. Auch mit Niko Gießelmann tausche ich mich noch aus.
…die Unterschiede und Parallelen der Unioner und der Leverkusener Spielidee: Wir wollen natürlich häufiger den Ball haben und das Spiel aktiv angehen. Was die beiden Teams aber gemeinsam haben, ist die große Bedeutung des kompakten Verteidigens und des schnellen Umschaltens.

…seine eigene Rolle im Kader der Werkself: Ich versuche, mit meiner Art und Weise meine Mitspieler mitzuziehen. Ich glaube, dass ich mit meiner Ausdrucksweise den einen oder anderen noch ein wenig pushen kann, sei es in Einzelgesprächen oder auch mal vor versammelter Mannschaft. Es ist völlig normal, dass es dabei auch mal lauter wird. Das gehört dazu. Wir versuchen einfach nur, jeden Spieler besser zu machen. Wir haben so viele Jungs mit unfassbar großem Potenzial. Das gilt es, aus jedem Einzelnen herauszukitzeln.
…Aggressivität auf dem Platz: Wir müssen in einigen Situationen cleverer in Zweikämpfen sein. Foulspiele gehören im Fußball dazu. Wir müssen noch galliger und aggressiver werden. Das haben wir angesprochen und das ist hoffentlich auch jedem klar.

Kollegialer Austausch und freundschaftliches Zusammentreffen: Beim Bundesliga-Heimspiel gegen RB Leipzig (2:0) am vergangenen Sonntag durften die Volunteers von Bayer 04 mit den Volunteer-Kolleginnen und -Kollegen aus Leipzig besonderen Besuch in der BayArena begrüßen.
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Werkself-Fans aufgepasst: Auch in der erstmals dreiwöchigen Länderspielpause im September und Oktober habt ihr die Chance, in die BayArena zu kommen – und das aus einem ganz besonderen Anlass. Bayer 04 veranstaltet am Samstag, 3. Oktober, von 10 bis 14 Uhr in der Premium Lounge des Stadions den Tag der Gesundheit. Gemeinsam mit Bayer Vital und Hauptsponsor BarmeniaGothaer lädt der Bundesligaklub zu einem interaktiven, kostenlosen Erlebnis rund um das Thema Gesundheit ein. Die Partner werden mit eigenen spannenden Stationen vor Ort vertreten sein. Alle Infos im Überblick.
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In einem an Dramatik kaum zu überbietenden Pokal-Fight musste die U19 beim 1. FC Kaiserslautern erst in der Nachspielzeit den Ausgleich hinnehmen und verlor die Partie schließlich 6:4 in der Verlängerung. Späte Gegentore trotz Führung kassierte auch die U17 beim 1:2 gegen Rot-Weiß Oberhausen und verpasste so den dritten Sieg in Folge. Dafür präsentieren sich die U23-Frauen in der Regionalliga West mit fünf Siegen aus fünf Spielen weiterhin makellos – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Im Rahmen des 2. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 gastiert Bayer 04 beim polnischen Klub Lech Posen. Die Partie steigt am Donnerstag, 15. Oktober, um 18.45 Uhr im Poznan Stadium. Alle Infos zum freien Ticketverkauf.
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Werkself-TV zeigt die Zusammenfassung der 1:2-Niederlage der U17 von Bayer 04 gegen U17: Die TV-Zusammenfassung der 1:2-Niederlage gegen den SC Rot-Weiß Oberhausen am 7. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga 2026/27...
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