
Unmittelbar vor dem Anpfiff werden die Geschäftsführer Fernando Carro und Rudi Völler sowie Sportdirektor Simon Rolfes die Brüder Lars und Sven Bender für ihre Verdienste um den Werksklub ehren. Die Zwillinge haben entschieden, mit Abschluss der laufenden Bundesliga-Saison in der kommenden Woche ihre beeindruckenden Karrieren zu beenden.
Auch für Sven Elsinger geht die Zeit in Leverkusen zu Ende. Der Leiter der physiotherapeutischen Abteilung verlässt Bayer 04 nach 13 Jahren, um sich auf seine Praxistätigkeit in seiner hessischen Heimat zu konzentrieren.

Eine besondere Auszeichnung für Lars Bender hebt sich Bayer 04 noch für einen späteren Zeitpunkt auf. Nach insgesamt zwölf Jahren mit dem Kreuz auf der Brust, davon fünf Jahre lang als Kapitän, wird der 32-jährige Bender zum Ehrenspielführer der Werkself ernannt. „Die feierliche Ernennung werden wir allerdings erst dann vornehmen, wenn hoffentlich in der nächsten Saison wieder Zuschauer in die BayArena kommen dürfen, und wir Lars den feierlichen und emotionalen Rahmen bieten können, den er verdient“, betont Rudi Völler.
Dann wird Lars Bender nach Rüdiger Vollborn, Carsten Ramelow, Ulf Kirsten, Bernd Schneider, Simon Rolfes und Stefan Kießling der siebte Ehrenspielführer von Bayer 04 Leverkusen. „Es ist kaum vorstellbar, dass sich ein Profifußballer mehr mit einem Klub identifizieren kann, als Lars das mit Bayer 04 Leverkusen getan hat. Seine Treue und seine Haltung über all die Jahre hinweg waren außergewöhnlich. Wir sind Lars zu großem Dank verpflichtet“, unterstreicht Fernando Carro.
Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin richtet Lars Bender im BayArena Aktuell emotionale Worte an die Bayer 04-Familie. HIER geht's zum kostenlosen Online-Blätterkatalog.

Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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