
„Mit Mitchell Weisers Verpflichtung haben wir einen weiteren wichtigen Schritt gemacht, um unsere Mannschaft für die Zukunft breiter aufzustellen und unsere Qualität weiter zu steigern“, so Bayer 04-Sportdirektor Rudi Völler. „Das ist zwingend notwendig vor dem Hintergrund, dass wir uns zur kommenden Saison wieder in den europäischen Fußball-Kalender eingetragen haben. Um neben Bundesliga und DFB-Pokal die zusätzlichen Belastungen des internationalen Wettbewerbs zu stemmen und weiterhin erfolgreich zu sein, braucht es auf allen Positionen gleichwertige und hochklassige Alternativen. Daran arbeiten wir, und da ist Mitchell ein ganz wichtiger Mosaikstein“, unterstreicht Völler. „Er hat in den zurückliegenden Jahren bewiesen, welch großes Talent er ist. Wir sehen aber auch, dass er sein Potenzial längst noch nicht ausgeschöpft hat. Mitchell bringt alle Voraussetzungen mit, um sich in den kommenden Jahren unterm Bayer-Kreuz zu einem absoluten Top-Spieler zu entwickeln.“
Weiser, der im vergangenen Monat sein 23. Lebensjahr beschloss und dessen Vertragslaufzeit bis 2023 datiert ist, erhält in Leverkusen gleichsam die Rückennummer 23. Eine Zahlenspielerei mit Symbolcharakter - im Alter von 23 Jahren köpfte er schließlich 2017 die deutsche U21-Nationalmannschaft im Finale gegen Spanien zum Europameister-Titel. Seine persönliche Glückszahl wird ihn nun auch in Leverkusen begleiten. „Die 23 ist meine absolute Lieblingsnummer. Klasse, dass ich sie auch hier tragen darf“, freut sich Weiser.
Die Zielsetzung für die kommende Saison ist klar für den technisch versierten und auf dem rechten Flügel vielseitig einsetzbaren Sohn des Leverkusener U17-Trainers Patrick Weiser. „Bayer 04 hat eine super Mannschaft, der ich immer unheimlich gerne zugeschaut habe. Sie spielt attraktiv, variabel, schnell und aggressiv. Ich freue mich sehr darauf, in den kommenden Jahren ein Teil davon zu sein und will dazu beitragen, dass hier auch künftig die Post abgeht.“


Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Bayer 04 Leverkusen trifft auf die Offenbacher Kickers: Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen des Fußball-Regionalligisten bestreitet der Werksklub im kommenden Sommer ein Testspiel beim hessischen Traditionsverein. Am Samstag, 25. Juli 2026 (Anstoß: 15 Uhr), trifft die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand im Offenbacher Stadion am Bieberer Berg auf den OFC. Die Anhänger beider Klubs pflegen seit vielen Jahren eine enge Fanfreundschaft. Damit wird die Partie in der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 nicht nur für die Offenbacher zu einem ganz besonderen Match.
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Die jüngeren Jahrgänge der U19-Juniorinnen haben es geschafft: In einem echten Pokal-Krimi bezwangen die Leverkusenerinnen den 1. FFC Turbine Potsdam im Elfmeterschießen und stehen damit im Halbfinale des DFB-Pokals! Weiterhin auf Kurs ist auch die U19, die mit einem 2:0 gegen den 1. FC Nürnberg ihre Tabellenführung in Gruppe A von Liga A der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga behauptete. Derweil setzte die U14 zum Liga-Auftakt ein Ausrufezeichen und gewann 5:1 beim SC Paderborn 07 – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Der Sieger steht fest! Beim diesjährigen „Werkself Wildcard Cup“ setzte sich am Ende eines spannenden und ereignisreichen Turnier-Tages Saif Yattoma gegen die Konkurrenz durch und gewann eine Wildcard für die VBL Open Playoffs, die letzte Vorstufe des VBL Grand Final by WOW, dem Turnier um die Deutsche Einzel-Meisterschaft in EA FC 26. Insgesamt 32 Amateur-Spieler waren im XPERION Köln angetreten, letztlich behauptete sich der Vorjahres-Finalist Yattoma.
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