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Mit zwei Siegen aus zwei Bundesliga-Spielen ist die Werkself erfolgreich in die neue Saison gestartet, die Lilien warten ihrerseits dagegen noch auf ihre ersten Punkte im Oberhaus und unterlagen zudem im DFB-Pokal dem Viertligisten FC Homburg 08. Am Wochenende erwartet Cheftrainer Xabi Alonso trotzdem einen unbequemen Gegner: „Wir müssen sehr wach sein und fokussiert auftreten. Das Duell gegen Darmstadt wird ein schwieriges. Sie kommen viel über Standards und lange Bälle. Diese Situationen müssen wir kontrollieren. Gegen vermeintlich kleinere Gegner wollen wir auf keinen Fall vermeidbare Fehler machen“, erklärte Alonso auf der Pressekonferenz am Freitagmittag.
Die Marschroute für das letzte Duell vor der bevorstehenden Länderspielphase ist dabei klar. Der Spanier weiter: „Vor der Pause wollen wir jetzt auch unser drittes Ligaspiel gewinnen. Das ist das erklärte Ziel.“
Nicht mit dabei sind weiterhin Patrik Schick, Piero Hincapie sowie der rotgesperrte Amine Adli. Zudem fällt auch Timothy Fosu-Mensah aufgrund einer Knie-Verletzung aus. Neuzugang Nathan Tella sowie Nadiem Amiri werden hingegen im Kader stehen.
Bei der Partie gegen Darmstadt sind bis auf wenige Restkarten alle Tickets vergriffen. Am Spieltag wird es eine Gästekasse geben.
Neben der anstehenden Bundesliga-Partie lag das Interesse der anwesenden Medienvertreter auch auf der Auslosung für die Gruppenphase der UEFA Europa League 2023/24, die kurz zuvor stattfand. Die Werkself wird in Gruppe H auf die drei Landesmeister Qarabag Agdam (Aserbaidschan), Molde FK (Norwegen) und BK Häcken (Schweden) treffen. Alonso: „Unser Fokus liegt vorrangig auf dem Darmstadt-Spiel, aber wir freuen uns sehr auf die Europa League. Es ist die Belohnung der harten Arbeit aus der Vorsaison. Wir wollen kämpfen und natürlich so weit wie möglich kommen. Die Gruppenphase wird nicht einfach. Wir gehen alle Spiele mit vollstem Respekt an.“
Der Spanier ging im Anschluss auch noch konkreter auf die vergangene Saison in dem europäischen Wettbewerb ein und erklärte, wieso vor allem das Voranschreiten bis ins Halbfinale eine besondere Motivation für die neue Spielzeit in Europa darstellt: „Wir hatten sehr schöne Erfahrungen und sind weit gekommen. So nah am Finale zu sein, macht uns hungrig auf mehr!“
Die Heimpartie gegen Darmstadt nimmt Bayer 04 zum Anlass, erstmals den Bayer Sports Family-Spieltag auszurichten. Mit dieser Aktion und vielen weiteren wird die historisch gewachsene Verbindung zwischen Bayer 04, dem TSV Bayer 04 Leverkusen und der Bayer AG unterm Kreuz leidenschaftlich weitergelebt. Das Programm startet bereits mit der Stadionöffnung um 13.30 Uhr in der Umgriff-Ebene der BayArena und bietet Highlights verschiedenster Art. Alle Infos zum Programm des Bayer Sports Family-Spieltags gibt es HIER.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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