
Tausende Städte und Millionen von Menschen nehmen auch dieses Jahr wieder an der Aktion teil. So stehen Wahrzeichen auf der ganzen Welt wie beispielsweise das Brandenburger Tor oder das Opernhaus in Sidney für das diesjährige Motto "Licht aus für einen friedlichen und lebendigen Planeten" im Dunkeln.
Auch die Stadt Leverkusen beteiligt sich erneut: Neben der BayArena werden unter anderem auch das Schloss Morsbroich, das Rathaus und die Rathausgalerie ihre Beleuchtung abschalten. Zudem veranstaltet das NaturGutOphoven eine Nachtwanderung. Die Restaurants „Haus am Park“ in Küppersteg und der „Herkenrath Hof“ in Schlebusch bieten ihren Gästen für diesen Abend sogar ein Candle-Light-Dinner an.
Bereits in der Vergangenheit hat Schwarz-Rot die Beleuchtung der BayArena genutzt, um auf gesellschaftlich relevante Themen aufmerksam zu machen. So erstrahlte das Wohnzimmer der Werkself erst im Februar am Tag der seltenen Krankheiten in den Farben Pink, Blau, Grün und Lila. Zuvor bekannte der Werksklub am Weltfrühchentag (lila) sowie am Tag gegen Gewalt an Frauen (orange) Farbe.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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