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Kasper Hjulmand über die Hauptstädter, die derzeit auf Platz 11 rangieren: „Wir erwarten einen starken Gegner – sie sind laufstark und zweikampfstark. Wir wissen daher genau, was uns für eine große Aufgabe erwartet, aber wir sind bereit“, so der Däne.
Angesprochen auf das Verbesserungs- und Entwicklungspotential seiner Mannschaft, speziell seiner Abwehr-Dreierkette, fand der 53-Jährige folgende Worte: „Die Jungs beginnen, sich zu finden und vor allem flexibler und lebendiger im Positionsspiel zu agieren. Am Anfang waren wir etwas zu steif. Uns fehlte die Proaktivität. Wir waren zu weit weg vom Gegner, vor allem auf der letzten Linie. Jetzt habe ich schon eine deutliche Steigerung vom Spiel auf St. Pauli zu PSV Eindhoven gesehen und so entwickeln wir uns Schritt für Schritt“, so der Hjulmand und weiter: „Wir haben individuell starke Spieler, daher spüre ich, dass da noch ganz viel Potential in unserem Zusammenspiel ist.“
Hjulmand kann sowohl Robert Andrich als auch Lucas Vázquez wieder zurückgreifen. Axel Tape, Patrik Schick und Exequiel Palacios fallen derweil aus. Der argentinische Weltmeister hat seinen Vertrag bei Bayer 04 bis 2030 verlängert. Hjulmand: „Wenn zwei Parteien so lange schon zusammenarbeiten und sich dann dazu entscheiden, diesen Weg noch weiter zusammengehen zu wollen, ist das ein sehr positives Zeichen für die gemeinsame Arbeit. Pala hat seine Rolle hier im Klub über die Jahre hinweg gesteigert. Er ist international erfahren, kennt Leverkusen und ist sowohl ein absoluter Qualitätsspieler als auch eine herausragende Persönlichkeit. Ich kann es kaum erwarten, ihn wieder auf dem Platz zu sehen.“
Die BayArena wird morgen mit 30.210 Zuschauern ausverkauft sein, aus Berlin reisen 2.150 Gäste-Fans an. Fans, die das Spiel nicht vor Ort verfolgen, können die Partie als Einzelspiel bei Sky und in der Konferenz bei DAZN sehen. Wie gewohnt überträgt auch das Werkself-Radio, es kommentieren Niko Hartmann gemeinsam mit Florian Bechholz. Hjulmand betonte abschließend: „Wir haben große Vorfreude auf das Spiel vor heimischer Kulisse. Wir wollen vor allem mit einem positiven Gefühl in die Länderspielpause gehen – das Team und ich als Trainer natürlich auch. Denn zugegeben, ich hasse es, als Trainer 14 Tage auf das nächste Spiel warten zu müssen. Daher ist es ein sehr wichtiges Spiel morgen.“

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