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Los ging es an Karnevalsfreitag in Hitdorf, wo die ersten Kamelle durch die Luft flogen. An Karnevalssamstag zog der bunte Bayer-04-Tross dann durch Schlebusch – mit über 40.000 feiernden Jecken am Straßenrand! Der nächste Stopp erfolgte an Karnevalssonntag in Wiesdorf, bevor der große Abschluss an Rosenmontag in Opladen folgte. Dort sorgten mehr als 30.000 begeisterte Karnevalsfans für ausgelassene Stimmung!







Auf dem festlich dekorierten LKW waren Mitglieder aus dem Löwenclub, von den Teens, aus dem Bayer 04-Club und von den Silberlöwen mit an Bord. Gemeinsam mit Maskottchen Brian the Lion verteilten sie Kamelle und Strüßje an die Jecken entlang der Strecke. Für die passende musikalische Begleitung sorgte DJ Actimax, der mit bester Karnevalsmusik für ausgelassene Partystimmung auf und neben dem Wagen sorgte.
Mit lautstarken Bayer-04-Gesängen, bester Stimmung und schwarz-roter Begeisterung war der „Karneval unterm Kreuz“ ein voller Erfolg – wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!






Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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In der ersten Länderspielphase der Saison 2026/27, die sich über knapp drei Wochen erstreckt, gehen neun Bayer 04-Profis für ihre Nationen an den Start. Der Ticker zu den Partien mit Werkself-Beteiligung...
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Am letzten Wochenende der Länderspielphase steht auf dem Programm der U19 von Bayer 04 noch einmal ein hochkarätiger Test gegen die U21 des belgischen Erstligisten KVC Westerlo. Am Leistungszentrum Kurtekotten nehmen es derweil gleich drei Leverkusener Nachwuchs-Teams mit dem MSV Duisburg auf. Und die U23-Frauen wollen ihren makellosen Saisonstart mit einem Erfolg gegen den 1. FFC Recklinghausen fortsetzen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Bayer 04 Leverkusen ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen unsportlichen Verhaltens von Teilen seines Anhangs während der Bundesliga-Auftaktpartie bei der SV 07 Elversberg sowie im Rahmen des Heimspiels gegen den 1. FC Union Berlin zu Geldstrafen von insgesamt 12.000 Euro verurteilt worden. Bis zu 4.800 Euro der Summe kann der Werksklub für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen aufwenden.
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