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„Wir sind physisch und mental erholt“, so Xabi Alonso am Freitagmittag, drei Tage nach dem 5:0 gegen den FC Salzburg in der UEFA Champions League. „Wir wollen das positive Gefühl der letzten Spiele weitertragen. Wir haben auch für morgen ein gutes Gefühl, auch wenn eine große Herausforderung auf uns wartet.“
Der Spanier erwartet im Stadion An der Alten Försterei wie gewohnt „ein sehr physisches Spiel mit vielen Zweikämpfen. Dafür müssen wir bereit sein. Aber wir wollen auch unsere spielerischen Ideen und Ansätze durchbringen – und dabei bestenfalls wie schon gegen Salzburg wieder zu Null spielen.“
Wie Alonso auf der Pressekonferenz bekannt gab, kehren aller Voraussicht nach die zuletzt verletzt ausgefallenen Defensivakteure Jeanuel Belocian und Nordi Mukiele zurück ins Spieltags-Aufgebot. Martin Terrier wird gegen Union dagegen noch nicht mitwirken können, „ist aber in München eventuell wieder dabei“, führt Alonso die positiven Personalmeldungen fort.
Die Werkself wird in Berlin von 2.400 Fans unterstützt, der Gästeblock ist damit ausverkauft.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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