
Bevor es für das Team von U19-Cheftrainer Sven Hübscher auf den Rasen ging, stand jedoch erst ein kurzes Aufwärmprogramm in den Innenräumen der BayArena auf dem Plan.
Mit reichlich guter Laune im Gepäck folgte auf dem satten Grün der Kurt-Rieß-Anlage in unmittelbarer Nähe zur BayArena anschließend ein Programm bestehend aus Positionsspiel und Passformen. Unter den Augen von Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes und Co. schufteten unter anderem Sommer-Zugang Madi Monamay, Jardell Kanga oder auch Ayman Aourir.
Nach dem rund einstündigen Aufgalopp zeigte sich Coach Hübscher zufrieden. „Das war ein guter Start, der Lust auf mehr gemacht hat“, so der 43-Jährige, der seit Sommer 2021 als U19-Cheftrainer von Bayer 04 fungiert. „Jetzt am Anfang gilt es aber erst einmal, wieder reinzukommen und verletzungsfrei zu bleiben. In den nächsten Wochen wollen wir uns dann bestmöglich auf die bevorstehende Saison mit zahlreichen Highlights und sportlichen Aufgaben vorbereiten.“






Neben den Partien in der U19-Bundesliga West warten auf den ältesten Leverkusener Nachwuchs aufgrund der Champions-League-Qualifikation der Werkself in der neuen Saison auch Partien in der Youth League. Die Hübscher-Elf trifft im Rahmen der Gruppenphase auf die Junioren-Teams der Klubs, mit denen sich auch die Profimannschaft in der Königsklasse duelliert. Die Auslosung der Champions League erfolgt am 25. August.
Wie der U19-Jahrgang ist auch die U17 des Werksklubs am heutigen Montag in die Vorbereitung gestartet. Unter der Leitung des neuen Cheftrainers Sergi Runge wurde vorrangig mit dem Ball am Fuß gearbeitet.
Bis zum ersten Testspiel am kommenden Samstag, 16. Juli (Anstoß: 11 Uhr/Leistungszentrum Kurtekotten), gegen Fortuna Düsseldorf, steht die Runge-Elf täglich auf dem Trainingsplatz – mit Ausnahme des Mittwochs. In den folgenden Wochen testet die Leverkusener U17 außerdem unter anderem gegen den FC Bayern München, den 1. FC Nürnberg oder auch die TSG 1899 Hoffenheim.

Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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