
Zwei personelle Veränderungen gab es in der Startformation der Leverkusener im Vergleich zum 3:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf. Anstelle von Francis Onyeka und Ken Izekor, die beide im U17-Kader für das Topspiel gegen den SC Paderborn 07 standen, spielten Jordan Zirkzee und Akim Kister.
Von Beginn an entwickelte sich in Sandhausen ein offener Schlagabtausch zweier Teams, die sich einen packenden Pokalfight lieferten. Den besseren Start erwischten die Gäste: Nach einer Flanke von Jordan Zirkzee aus dem rechten Halbfeld sorgte David Widlarz per Kopfball für die Leverkusener Führung (13.).
Doch der Tabellenzehnte der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest zeigte sich wenig beeindruckt und schlug nach einer guten halben Stunde zurück. Dabei nutzten die Sandhausener einen Ballverlust des Hübscher-Teams kurz vor dem Strafraum durch Aziz Alagi zum 1:1-Ausgleich (30.). Dann war wieder Schwarz-Rot an der Reihe. Die erneute Führung gelang allerdings unter Mithilfe der Gastgeber, die den Ball nach einer Flanke von Widlarz beim Rettungsversuch im eigenen Tor versenkten (41.). Nach umkämpften ersten 45 Minuten ging es mit dem 2:1 für die U19 von Bayer 04 in die Pause.
Auch in der zweiten Hälfte fanden die Leverkusener besser ins Spiel. Kurz nach Wiederanpfiff schraubte sich Reno Münz nach einer stark getretenen Ecke von Matija Marsenic mindestens eine Etage höher als sein Gegenspieler und köpfte zum 3:1 für die Gäste ein (50.). Doch die Partie blieb weiterhin offen, weil Sandhausen munter mitspielte und durch einen unhaltbaren Schlenzer von Bera Ceken ins lange Eck wieder herankam (66.). Das Duell wurde nun noch hitziger. Die Jungs von Sven Hübscher bewahrten aber kühlen Kopf und sorgten schließlich mit einem Traumtor für die Entscheidung. Eine Flanke von Madi Monamay nahm Jordan Zirkzee aus rund 14 Metern volley und drosch die Kugel zum 4:2 in den linken Winkel (78.).

Anschließend hätten die Gäste bei zwei, drei guten Kontermöglichkeiten durchaus noch erhöhen können. Am Ende blieb es beim verdienten 4:2 für das Hübscher-Team, das einmal mehr mit großer mannschaftlicher Geschlossenheit erfolgreich war. Die Auslosung für das Viertelfinale im DFB-Junioren-Pokal findet am kommenden Mittwoch, 11. Oktober, statt.
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Für die Hübscher-Elf geht es am Sonntag, 22. Oktober, in der A-Junioren-Bundesliga West mit dem Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 weiter. Die Partie wird um 11 Uhr angepfiffen.
Die Statistik:
SV Sandhausen: Walter – Weiß, Egel, Lambert, Ceken (87. Outman), Lokaj, Hofer (80. Okwubor), Binder, Sivic, Sasso (80. Kaiser), Alagi (87. Agbozo)
Bayer 04: Petrenko – Bäuerle, Widlarz (70. Petak), Marsenic (87. Yilmaz), Zirkzee, Kanga (87. Flock), Münz, Kister (75. Fazlija), Lang, Milojevic, Monamay
Tore: 0:1 Widlarz (13.), 1:1 Alagi (30.), 1:2 Alagi (41./Eigentor), 1:3 Münz (50.), 2:3 Ceken (66.), 2:4 Zirkzee (78.)
Gelbe Karten: Egel, Lokaj, Okwubor - Widlarz, Milojevic, Fazlija
Schiedsrichter: Sahin Dündar
Zuschauer: 100 im Walter-Reinhard-Stadion

Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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