
Der große Jubel blieb am 26. und letzten Spieltag leider aus, auch wenn die U19 gegen Absteiger Viktoria Köln einen ungefährdeten 4:2 (2:1)-Sieg einfuhr. Nach frühem Rückstand bereits nach vier Minuten brachte ein Doppelschlag kurz vor der Pause den Umschwung. Simon Rhein (37.) und Güven Yalcin (38.) drehten die Partie. Drei Minuten nach dem Wechsel war erneut Yalcin zum 3:1 erfolgreich. Sam Schreck erhöhte auf 4:1 (79.), ehe der Viktoria zwei Minuten vor dem Abpfiff noch einmal eine Resultatsverkürzung glückte.
Da parallel aber auch Schalke 04 (1:1 in Wuppertal) und Borussia Dortmund (1:0 in Duisburg) ausreichend punkteten, schaffte die Mannschaft von Markus von Ahlen und Iraklis Metaxas nicht mehr den Sprung auf einen der ersten zwei Plätze, die den Einzug in die DM-Endrunde bedeutet hätten.
Dazu hätte wäre es nur gekommen, wenn Schalke 04 verloren oder Dortmund nicht gewonnen hätte. Mit 56 Punkten belegen die Leverkusener Jungs damit am Ende einer spannenden Saison den undankbaren dritten Platz hinter Dortmund (58 Punkte) und Schalke (57).
"Die Jungs haben heute noch einmal alles reingeworfen und ihre Aufgabe erfüllt", sagte Trainer von Ahlen nach der Partie, "aber es hat nicht sollen sein. Wir wünschen natürlich jetzt Schalke 04 und Borussia Dortmund alles gute für die Endrunde."
Dortmund spielt als West-Meister im Halbfinale gegen den VfL Wolfsburg. Schalke tritt in Hin- und Rückspiel gegen Bayern München an.


Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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