
Tore: Mit den wieder genesenen Tomasz Kucz und Jan Boller in der Anfangsformation startete die U19 mit dem Nachholspiel bei Arminia Bielefeld in der Endspurt der A-Junioren Bundesliga West. Wie schon in den vergangenen Spielen begannen die Werkself-Jungs hellwach. Schon nach neun Minuten war Ömer Tokac zur Stelle und vollendete einen schönen Spielzug mit einem Schuss von halbrechts im Strafraum zum 1:0.
Kurz vor der Pause gelang Herdi Bukusu nach einem Zuspiel von Sam Schreck aus ähnlicher Position das 2:0 (40.). Zwar kamen die Gastgeber noch vor dem Halbzeitpfiff nach einem Konter im Anschluss an eine Leverkusener Ecke zum 1:2 (43.).
Doch die Gäste nahmen zeitig mit dem 3:1 die Luft aus der Partie. Nach einer Ecke legte Boller am zweiten Pfosten den Ball quer und der ebenfalls mit aufgerückte Tim Stappmann drückte ihn aus kurzer Entfernung über die Linie (61.).
Einordnung: Mit dem dritten Sieg in Folge hat sich die U19 endgültig stabilisiert und rangiert mit 34 Zählern und einer ausgeglichenen Tor-Differenz fünf Spieltage vor Schluss auf Rang vier hinter Schalke, Dortmund und Bochum.
So geht's weiter: In der Woche nach Ostern steht für das Team von Markus von Ahlen und Iraklis Metaxas mit der Partie beim Tabellenzweiten Borussia Dortmund (7. April) noch einmal eine echte Standort-Bestimmung auf dem Programm. Danach geht es unter der Woche im Viertelfinale des Mittelrhein-Pokals im Ulrich-Haberland-Stadion gegen den 1. FC Köln (11. April) und in der Bundesliga zu Hause gegen RW Oberhausen (15. April).
DIE STATISTIK:
Arminia Bielefeld U19: Peitzmeier - Bornemann, H. Yildiz (90. Wanner), Flock (77. Dogan), Siya, Schmidt (59. Monteiro-Mendes), Stuhldreier, Duric, Massimo, Özer (59. Kalac), D. Yildiz.
Bayer 04 U19: Kucz - Deveci, Stappmann, Boller, Stanilewicz, Schreck (83. Yamada), Tokac (72. Yalcin), Shala, Bednarczyk (61. Ekene), Bukusu, Akkaynak (90. Schneider).
Tore: 0:1 Tokac (9.), 0:2 Bukusu (40.), 1:2 Flock (43.), 1:3 Stapmman (61.).
Gelbe Karten: Stuhldreier - Kucz.
Schiedsrichter: Jürgensen (Hamburg).
Zuschauer: 100.

Werkself-TV zeigt das 1:3 beim VfB Stuttgart am 33. Bundesliga-Spieltag re-live...

Mit dem VfB Stuttgart wartet am heutigen Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), der nächste direkte Konkurrent im Rennen um die Qualifikation für die UEFA Champions League. Die fünftplatzierten Schwaben stehen punktgleich mit einem drei Treffer schlechteren Torverhältnis einen Rang hinter der Werkself. Die schwarz-rote Bilanz in Bad Cannstatt spricht eine deutlichere Sprache: Seit über 16 Jahren gab es beim VfB keine Leverkusener Niederlage mehr. Für diesen so wichtigen möglichen Auswärtsdreier könnte unter anderem die Konterstärke von Bayer 04 sorgen. Zwar sind auch die Stuttgarter offensiv brandgefährlich, müssen aber auf ihren Kapitän verzichten. Die Kurzpässe.
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Der nächste Showdown von Bayer 04 im Rennen um die Champions-League-Plätze steigt in Schwaben: Am Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), gastiert die Werkself beim punktgleichen Verfolger VfB Stuttgart. Vorab sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über Selbstvertrauen, Vorfreude und Mentalität.
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Die slowenische Nationalspielerin Maja Sternad ist der fünfte Zugang der Bayer 04-Frauen für die kommende Saison. Im Interview stellt sich die 22-Jährige vor, spricht über die besondere Konstellation am letzten Spieltag und ihre Ziele mit der Werkself.
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Offensive Verstärkung für die Werkself: Bayer 04 Leverkusen hat Stürmerin Maja Sternad verpflichtet. Die 22-Jährige kommt vom Liga-Konkurrenten SV Werder Bremen und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.
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