
Tore: Nachdem die Werkself-Youngster vor der Pause durch Sam Schreck und Herdi Bukusu jeweils eine dicke Gelegenheit ausgelassen hatten, erwiesen sie sich in Hälfte zwei deutlich effektiver. Schreck machte mit einem technisch anspruchsvollen Außenrist-Schuss aus halbrechter Position ins lange Eck das 1:0 (63.), Bukusu behielt wenig später allein vor Düsseldorfs Keeper die Ruhe und Übersicht und tunnelte den Torwart zum 2:0 (70.). Fortunas Anschlusstreffer (75.) beantwortete Yannick Schaus mit einem Kopfball aus kurzer Distanz zum entscheidenden dritten Hieb (83.).
Einordnung: Die U19 ist seit sechs Spielen ungeschlagen und fuhr in diesem Zeitraum fünf Siege bei einem Remis gegen Spitzenreiter Bochum ein. Auch die starken Düsseldorfer, die zuvor vier Dreier aus ihren ersten fünf Partien verbuchten, vermochten den Lauf der Leverkusener nicht zu stoppen. Das brachte für Bayer 04 in der Tabelle den Sprung auf Platz zwei mit einem Zähler Rückstand hinter dem Primus.
So geht’s weiter: Nach der Länderspielpause steht für das Team von Markus von Ahlen und Iraklis Metaxas eine weitere Auswärtsaufgabe an: Am Sonntag, 15. Oktober, geht es zum SC Paderborn (12.30 Uhr), der aktuell mit elf Punkten einen Platz im vorderen Mittelfeld der A-Junioren-Bundesliga West einnimmt.
DIE STATISTIK
Fortuna Düsseldorf U19: Okoye – Öncel, Stöcker, Busch, Schaub, Kummer, Caliskan (66. Touloupis), Muharemi, Oktay, Kazelis (86. Milenovic/90. Ananou), Bornemann, Suker
Bayer 04 U19: Prinz – Shala, Stappmann, Boller, Stanilewicz, Samoura, Akkaynak, Schreck, Grym (46. Schaus), Yalcin, Bukusu (84. Tokac)
Tore: 0:1 Schreck (63.), 0:2 Bukusu (70.), 1:2 Touloupis (75.), 1:3 Schaus (83.)
Gelbe Karten: Caliskan, Öncel, Stöcker – Shala, Boller, Stappmann
Schiedsrichter: Krämer (Köln)
Zuschauer: 210

Fans haben gefragt, Kies hat geantwortet: Beim ersten „Ask Me Anything“ (AMA) von Bayer 04 auf der Plattform Reddit stellte sich der heutige Ehrenspielführer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling am Mittwoch, 11. Juni, den Fragen der Community und gewährte dabei persönliche, humorvolle und teils überraschende Einblicke in seine Karriere – von Erinnerungen an ein legendäres Tor in Hamburg bis hin zu seiner langjährigen Verbundenheit mit Bayer 04.
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Bei der bis dato letzten Fußball-Weltmeisterschaft in den USA im Jahr 1994 war Rudi Völler noch als Spieler im Einsatz und drang mit der deutschen Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale vor. In diesem Sommer reist der 65-Jährige als DFB-Sportdirektor zu dem Turnier, das neben den USA auch in Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Vorab blickt Völler zurück und nach vorn...
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