
Tore: In einer intensiven und zum Teil hektischen Partie nutzte die U19 von Bayer 04 ihre beste Chancen im ersten Durchgang kurz vor dem Pausenpfiff. Herdi Bukusu setzte sich auf der linken Seite durch und brachte den Ball nach innen. Dort stand Marco Wolf perfekt und brachte die Kugel aus kurzer Distanz zum 1:0 im Schalker Tor unter (45.).
Die Entscheidung fiel kurz vor Schluss. Nach einem schönen Angriff über mehrere Stationen hatte Herdi Bukusu auf rechts Platz zum Flanken. Er fand den in der Mitte einlaufenden Ayman Azhil, der den Ball aus zehn Metern per Kopf oben rechts zum 2:0 eindrückte (88.).
Einordnung: Die U19 präsentiert sich in der Rückrunde weiter stabil. Nur zwei Gegentore kassierte das Team von Markus von Ahlen im Jahr 2019. Der Erfolg gegen den Tabellendritten Schalke 04 war der dritte Sieg in Serie. Dadurch zogen die A-Junioren mit jetzt 34 Punkten an Borussia Mönchengladbach (ein Spiel mehr) vorbei auf Rang fünf.
So geht's weiter: Für die U19 geht es am 22. Spieltag zu RW Oberhausen, das sein jüngstes Spiel mit 0:8 in Düsseldorf verlor. Das nächste Heimspiel bestreiten die Werkself-Junioren am 13. April um 13 Uhr gegen den SC Paderborn.
Das weitere Restprogramm: VfL Bochum (A, 27.4.), SV Rödinghausen (H, 5.5.), 1. FC Köln (A, 13.5.)
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U19: Lotka - Rüth, Boller, Lamti, Stanilewicz, Tokac (77. Fesenmeyer), H. Bukusu (90.+1 Schaus), Anapak-Baka, Wolf, K. Bukusu, Azhil.
FC Schalke 04 U19: Canpolat - Smolinski, Riemer, Can, Thiaw, Ahrend, Jones, Aydin (64. Kaparos), Seturski, Yildiz (46. Biskup), Hempel (80. Cross).
Tore: 1:0 Wolf (45.), 2:0 Azhil (88.).
Gelbe Karten: Rüth, Tokac, Wolf, H. Bukusu, Stanilewicz - Smolinski, Canpolat.
Schiedsrichter: Rühl (Wettenberg).
Zuschauer: 349.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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