
Insgesamt 16 Mannschaften spielen in vier Vierer-Gruppen um den Einzug ins Viertelfinale. Den Auftakt aus schwarz-roter Sicht macht Jardell Kanga mit der schwedischen U17 im skandinavischen Duell gegen Dänemark. Der Anstoß der Partie aus Gruppe D in Ramat Gan erfolgt um 16.30 Uhr deutscher Ortszeit. Die weiteren Vorrunden-Gegner Schwedens sind Portugal (20. Mai) sowie Schottland (23. Mai).
Am Dienstagabend wird dann auch Spanien um Bayer 04-Stürmer Iker Bravo ins Turnier starten. Ab 19 Uhr deutscher Ortszeit geht es in Nes-Ziona gegen den türkischen Nachwuchs. In Gruppe C folgen für Spanien außerdem die Duelle mit Belgien (20. Mai) und Serbien (23. Mai).
Die Viertelfinals steigen am 25. und 26. Mai, die Halbfinals folgen am 29. Mai. Das Endspiel in Netanya ist für den 1. Juni um 18 Uhr terminiert.

Seit vielen Jahren schon unterstützt Bayer 04 aktiv den Kampf gegen Blutkrebs. Dabei organisiert der Klub Typisierungsaktionen vor Ort in der BayArena und nutzt seine große digitale Reichweite, um Fans zur Stammzellenspende aufzurufen. Auch Werkself-Profi Jonas Hofmann hat sich bei der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) als potenzieller Stammzellspender registriert.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:1-Erfolgs der Bayer 04-Frauen bei RB Leipzig am 25. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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In einem außergewöhnlichen Testspiel gegen die U16-Nationalelf der Volksrepublik China hat sich die schwarz-rote U16 ein 1:1 erkämpft. Derweil zeigte sich die U15 nach zwei Niederlagen mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen Alemannia Aachen wieder in der Top-Form, dank der sie weiterhin an die Tabellenspitze steht. Unter anderem nach einem Sieg gegen den englischen Stoke City FC landete die U14 beim hochkarätigen Turnier in Brügge auf Rang sieben, während sich die Juniorinnen-Teams in den jeweiligen Ligen überwiegend erfolgreich präsentierten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Die Ausgangslage zwei Spieltage vor Saisonende in der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist klar. Gelingt der Werkself am Montagabend (18 Uhr) bei RB Leipzig ein Sieg, darf bis zum Schluss auf Platz drei gehofft werden. Weil Eintracht Frankfurt am Samstag ohne Punkte blieb, könnte die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold bis auf zwei Zähler an den direkten Konkurrenten heranrücken und sich ein Endspiel am kommenden Sonntag erarbeiten.
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