
Spiel: Mit viel Druck und spielerisch wach fing die U17 ihr erstes Heimspiel der Saison gegen Arminia Bielefeld an und ging bereits früh in Führung. Im Gegenpressing eroberte der Bayer 04-Nachwuchs in der Bielefelder Hälfte den Ball. Can Moustfa schaltete daraufhin schnell und steckte auf Ayman Aourir durch, der nach kurzem Solo mit einem trockenen Schuss aus zwölf Metern ins linke Eck zum 1:0 traf (8.).
Die Gastgeber machten konzentriert und konsequent weiter. Moustfa erhöhte nach einer Flanke von Rechtsverteidiger Emre Aksoy per Kopf aus sechs Metern auf 2:0 (19.). Keine zwei Minuten später nutzte Moustfa beim 3:0 eine Unachtsamkeit in der Arminia-Abwehr und schoss, allein vor dem Tor stehend, präzise von halblinks zu seinem zweiten Treffer ins lange Eck ein (21.). Beim 4:0 stand Moustfa nach einem Eckball goldrichtig, nahm den abgeprallten Ball in der rechten Strafraumhälfte mit viel Risiko und machte mit einem satten Schuss ins lange Eck seinen Hattrick innerhalb von nur elf Minuten perfekt (30.).
In der zweiten Halbzeit legte Aourir nach einem schönen Zuspiel von Jonah Stricker durchs Zentrum allein vor dem Tor mit einem Schuss aus elf Metern links oben ins Eck das 5:0 nach (61.). Als Schlusspunkt verwertete der eingewechselte Enes Yilmaz eine abgefälschte Flanke von links am langen Fünfereck mit einer sehenswerten Direktabnahme zum 6:0 (66.).
Einordnung: Nachdem der Bayer 04-Nachwuchs zum Saisonstart beim 2:2 bei Fortuna Köln eine 2:0-Führung noch aus der Hand gegeben hatte, ließen die B-Junioren dieses Mal nicht locker und fuhren mit einer guten Leistung verdient den ersten Saisonsieg ein.
So geht's weiter: Am kommenden Samstag, 3. Oktober, tritt die U17 beim FC Hennef an. Nach einer Spielpause aufgrund der ungeraden Anzahl an Teams in der Liga sowie der Länderspielpause geht es dann Ende Oktober zu Borussia Mönchengladbach. Das nächste Heimspiel bestreitet das Team von Jan Hoepner und Thomas Zdebel erst am 1. November. Zu Gast ist dann mit Borussia Dortmund eins der Top-Teams aus der B-Junioren-Bundesliga West.
DIE STATISTIK:
Bayer 04 U17: Neutgens - Bance, Köhl, Aourir, Moustfa (67. Süne), Ballicalioglu, Biniazz (60. Yilmaz), Bugenhagen, Ecke (73. Manushev), Sticker (73. Jaksic), Aksoy (67. Mayer)
Arminia Bielefeld U17: Hahne - Frey, Ernst, Thiel, Güler (72. Ciobanu), Keller, Dogan (77. Niemetz), Yilmaz, Tirpan (64. Wozny), Sikora, Mihajlovic (72. Kollmeier)
Tore: 1:0 Aourir (8.), 2:0 Moustfa (19.), 3:0 Moustfa (21.), 4:0 Moustfa (30.), 5:0 Aourir (61.), 6:0 Yilmaz (66.)
Gelbe Karten: Aksoy, Bance, Köhl / -
Schiedsrichter: Felix May (Solingen)
Zuschauer: 100

Das Europapokal-Trikot ist gelauncht, die UEL-Gegner ausgelost – und die Vorfreude auf die internationale Saison groß! Anlässlich dessen fand am Freitagnachmittag, 28. August, in der Fanwelt eine Autogrammstunde mit dem aktuellen Werkself-Profi Montrell Culbreath und der offiziellen Klub-Legende Paulo Sergio statt.
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Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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