
In Durchgang eins war den Gastgeber anzumerken, dass sie sich nach zuletzt zwei Niederlagen etwas vorgenommen hatten. In einem intensiven Spiel hatte Mönchengladbach zunächst die besseren Szenen und ging auch früh in Führung (13.).
Als dann noch vor der Pause das 2:0 fiel (30.), schien die Borussia auf dem besseren Weg zu sein.
Mehr Schwung in Halbzeit zwei
Doch die U17 kam mit viel Biss aus der Pause. Vor allem der eingewechselte Herdi Bukusu sorgte für viel Belebung in der Offensive. Mit dem frühen Anschlusstreffer durch Bukusu aus kurzer Distanz zum 1:2 (50.) waren die Leverkusener Talente wieder im Spiel.
Es entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Gleich zwei Mal hatte Bukusu das 2:2 auf dem Fuß, aber einmal verhinderte der Pfosten und wenig später der Torwart den Ausgleich.
Entscheidung kurz vor Schluss
Auf der anderen Seite hielt Bayer 04-Schlussmann Marian Prinz sein Team bei Konterchancen lange im Rennen. Erst in der Schlussphase kamen die Gastgeber dann mit einem Konter entscheidend durch und sicherten sich mit dem Treffer zum 3:1 den Sieg (78.).
Nächster Gegner: 1. FC Köln
Für die U17 geht es am kommenden Samstag mit dem Duell gegen den Nachbarn 1. FC Köln weiter, der mit vier Siegen aus fünf Spielen bei 13:1 Toren aktuell auf Rang zwei liegt. Gespielt wird im Ulrich-Haberland-Stadion. Anpfiff ist um 11 Uhr, der Eintritt frei.
DIE STATISTIK:
Borussia Mönchengladbach U17: Wessner - Beyer, Cetin, Bayrakli, Hiepen, Cetinkaya, Arslan (78. Halen), Sabani, Mangano (74. Dreßen), Moors (55. Kaya), Holtschoppen (58. Özdemir).
Bayer 04 U17: Prinz - Boller, Arik (71. Fesenmeyer), Tokac, Spellerberg, Samoura (41. H. Bukusu), Schaus, K. Bukusu, Anapak, Fragapane, Songue.
Tore: 1:0 Moors (13.), 2:0 Sabani (30.), 2:1 H. Bukusu (50.), 3:1 Sabanai (78.).
Schiedsrichter: Severins (Neunkirchen).
Gelbe Karten: / - Samoura, Boller.
Zuschauer: 150.


Das Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg in der Hinrunde war für die Bayer 04-Frauen einer dieser klassisch-sprichwörtlichen „Tage zum Vergessen“. Eingeleitet durch eine Rote Karte gegen Torhüterin Charlotte Voll in der ersten Spielminute und schließlich nach einem weiteren Platzverweis sogar in doppelter Unterzahl unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dem Vizemeister 1:5. Am Sonntag, 18.30 Uhr (MagentaSport und DAZN), bietet sich im AOK Stadion die Chance zur Revanche – und auf wertvolle Punkte im Rennen um Rang drei.
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