
Im Vergleich zur Partie gegen Hennef nahm das Trainerteam um Thomas Zdebel und Benjamin Adam drei Wechsel in der Startformation vor: Statt Enes Yilmaz, Francis Onyeka und Furkan Türkmen rückten Neuzugang Jardell Kanga und Mats Flock in der Offensive sowie Abwehrakteur Daniel Lang in die erste Elf der Leverkusener U17.
Dabei gelang den Schalkern ein Auftakt nach Maß: Bereits fünf Minuten nach Anpfiff brachte Vitalie Becker die 04er in Führung (5.). Nur zwei Minuten später macht es ihm sein Teamkollege Forzan Assan Ouedraogo nach und erhöhte auf 2:0 (7.). Schwarz-Rot hingegen konnte sich von diesem frühen Rückstand nicht erholen und ging durch einen weiteren Treffer von Schalkes Niklas Dörr (20.) zum 3:0-Halbzeitstand in die Kabine.
In Durchgang zwei waren es erneut nur die Gelsenkirchener, die per Doppelschlag den Weg zum Tor fanden. In der 61. Spielminute netzte erst Enes Kaan Rüzgar ein, sechs Minuten später traf Mitspieler Philip Amaro Buczkowski (67.) für Königsblau und besiegelte damit das 0:5-Endergebnis aus Leverkusener Sicht.
Damit konnten die Königsblauen im Tableau bis auf zwei Zähler auf Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach aufschließen. Fortuna Düsseldorf rangiert mit ebenfalls 28 Punkten knapp dahinter. Bayer 04 steht nach wie vor auf dem zwölften Tabellenplatz.
Bereits am Dienstag testet das Team von der Dhünn auf heimischen Geläuf gegen den U17-Jahrgang des 1. FC Mönchengladbach. Am kommenden Wochenende geht es dann mit dem Ligageschehen weiter: Dann reisen die Leverkusener zum derzeit Tabellensiebten, den SC Paderborn 07. Anstoß ist am Sonntag, 6. März, 13 Uhr.
Bayer 04: Novodomsky – Bugenhagen, Adiele, Kanga (70. Ali), Süne (70. Djedovic), Kister (41. Sesay), Flock (41. Izekor), Jaksic, Lang, Petak (63. Türkmen), Amaussau-Tchibara
Tore: 0:1 Becker (5.), 0:2 Ouedrogo (7.), 0:3 Dörr (20.), 0:4 Rüzgar (61.), 0:5 Buczkowski (67.)

Der nächste Showdown von Bayer 04 im Rennen um die Champions-League-Plätze steigt in Schwaben: Am Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), gastiert die Werkself beim punktgleichen Verfolger VfB Stuttgart. Vorab sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über Selbstvertrauen, Vorfreude und Mentalität.
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