
Mit dem Selbstvertrauen aus zwei Spielen ohne Gegentor kam die U17 der Werkself beim höher platzierten VfL Bochum gut in die Partie. Mit viel Einsatz und einer guten Ordnung ließen die Gäste im ersten Durchgang nicht viel zu und hatten durch Raoul Petak und Jordan Zirkzee auch ihre Abschlüsse.
Eine Verletzung von Arda Süne brachte zu Beginn der zweiten 40 Minuten die Statik der Bayer 04-Jungs dann kurzzeitig etwas durcheinander, was der VfL prompt zur Führung nutzte. Nach einem Ballverlust im Leverkusener Aufbau spielte Bochum schnell über rechts nach vorne, Lennart Koerdt verwertete eine Flanke ins Zentrum per Kopf zum 1:0 (51.).
In der Folge taten sich die Schwarzen-Roten schwer, Druck aufzubauen und sich Möglichkeiten herauszuspielen. Als dann auch noch Mats Flock eine Hereingabe der Gastgeber unglücklich an den Arm sprang und Bochum den folgenden Handelfmeter zum 2:0 verwandelte (66.), war die Partie entschieden.
So geht's weiter: Nach einer dreiwöchigen Pause steht für die U17 das Duell gegen den Nachwuchs von Preußen Münster auf dem Spielplan. Die "Jung-Adler" sind mit einer ausgeglichenen Bilanz in die Bundesliga-Saison gestartet und belegen einen einstelligen Tabellenplatz. Gespielt wird am Samstag, 27. November, im Ulrich-Haberland-Stadion. Anpfiff ist um 13 Uhr.
Die Statistik:
Bochum: Fischbach - Bernsdorf, Kaiser, Koerdt (77. Dehmel), Mahmoud (74. Winter), Boafo (77. Kruphölter), Tolba (35. Peters), Czapelka, Njike Nana, Bah, Erdelkamp
Bayer 04: Novodomsky – Bugenhagen, Adiele, Süne (47. Latiris), Zirkzee, Yilmaz, Sesay (41. Hadouchi), Flock, Jaksic, Türkmen (70. Mayer), Petak (72. Manushev)
Tore: 1:0 Koerdt (51.), 2:0 Njike Nana (66./Handelfmeter)
Gelbe Karte: Flock
Schiedsrichter: Nie-Hoegen (Lingen)
Zuschauer: 122

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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