
Mit vielen jungen Akteuren in der Startelf hielten die Leverkusener, auch dank der Mithilfe des Aluminiums, dem Druck der körperlich überlegenen Gastgeber des 1. FC Köln stand und gingen torlos in die Pause. Nach Wiederanpfiff dauerte es schließlich bis zur 57. Minute, ehe die Domstädter in Führung gingen: Eine Flanke von der rechten Seite verwertete Kevin Ekweribe auf Höhe des ersten Pfostens in die kurze Ecke.
In der 71. Minute vollendete dann der kurz zuvor eingewechselte Kölner Thierry Karadeniz einen Tempogegenstoß sehenswert in den langen Winkel. Die eigenen vereinzelten offensiven Nadelstiche konnte der Leverkusener Nachwuchses dagegen nicht in etwas Zählbares ummünzen, sodass im Halbfinale des Verbands-Pokals Endstation war.
Die 1. Runde des ARAG-Pokals der B-Junioren stieg Ende Januar, nach der 2. Runde im Februar stießen für das Viertelfinale am 17. April auch die B-Junioren-Mannschaften aus der Bundesliga hinzu. In der Runde der letzten acht Teams gewann die Leverkusener U17 1:0 beim 1. FC Düren und zog somit ins Halbfinale ein. Der 1. FC Köln hatte seinerseits die Runde der letzten vier Mannschaften mit einem 3:0-Sieg im Viertelfinale beim SC Fortuna Bonn erreicht.
Die Statistik:
Die Startelf des 1. FC Köln: Reiners - Kotya-Fofana, Fölp, Cherif, Gödtner, Kryvtsov, Markoski, Ekweribe, Kinnavong, Vunguidica, Fritz
Die Startelf von Bayer 04: Leuchter - Koc, Lackhoff, Kir, Massek, Barry, Kichu, Djedovic, Sahin, Heitzer, Wrobel
Tore: 1:0 Ekweribe (57.), 2:0 Karadeniz (71.)
Schiedsrichter: Lennart Hensen

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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