
Jetzt ist die Final-four-Endrunde im kommenden Sommer nur noch einen Schritt weit weg: Im deutschen Ü40-Pokal feierte Bayer 04 einen 3:2 (2:1)-Erfolg gegen den VfB Speldorf und hat sich damit für die letzten acht Mannschaften des K.o.-Wettbewerbs qualifiziert. Bis der Erfolg im Haberland-Stadion unter Dach und Fach war, bedurfte es indes großer Anstrengungen und auch einiger Zittermomente. „Die Speldorfer waren der erwartet starke Gegner, der uns alles abverlangt hat. Das Spiel stand eigentlich bis zum Schluss Spitz auf Knopf“, sagte Bayer 04-Manager Dirk Dreher nach der intensiven Partie über zweimal 35 Minuten Dauer.
Erschwert wurde die Begegnung für die Leverkusener durch den Umstand, dass Pepe Spitali und Marcus Feinbier kurzfristig nicht zur Verfügung standen und die Wechselmöglichkeiten somit begrenzt waren. Zülfi Simsek (im Bild oben bei einem seiner Treffer) brachte Bayer 04 mit einem Doppelschlag (6./23.) 2:0 in Führung, einmal auf Vorlage von Thorsten Judt, dann auf Pass von Thomas Zdebel. Speldorf verkürzte kurz vor der Pause (31.), ehe Mike Rietpietsch nach Assist von René Rydlewicz auf 3:1 stellte. Speldorf kam noch einmal auf 2:3 heran (57.), und es blieb bis zum Schluss ein enges Ringen – mit gutem Ende für die Hausherren.
Bayer 04: Greif – Rydlewicz, Jagusch, Baumann, Nowotny, Judt, Zdebel, Podszus, Rietpietsch, Klossek, Simsek, Nuss, Czarniecki








Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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