
Von 26 gestarteten Traditions-Teams sind noch vier übrig geblieben, und die Auswahl von Bayer 04 gehört dazu: Am Samstag, 25. Mai, wird in Freiberg/Sachsen die Final-Four-Endrunde des deutschen Ü40-Pokals ausgespielt. „Klar würden wir am Ende alle gern was zu feiern haben, aber das wird den anderen Mannschaften nicht anders gehen. Die Konkurrenz ist auf jeden Fall enorm stark“, sagt Dirk Dreher. Neben Bayer 04 sind noch Titelverteidiger VfB Hermsdorf, der SC Paderborn und die SG Hoechst Classique im Rennen um den Titel. Als Schiedsrichter (beim Finale und einer Partie der Vorschlussrunde) fungiert Ex-FIFA-Referee Bernd Heynemann.
Samstagmittag wird das Halbfinale unmittelbar vor Turnierbeginn ausgelost, anschließend geht es über jeweils zweimal 25 Minuten sportlich in die Vollen. Die Ü40-Traditionsmannschaft von Bayer 04 qualifizierte sich durch drei Siege (6:1 gegen den SC Unterbach, 3:2 gegen den VfB Speldorf und 3:1 gegen den Halleschen FC) für die Runde der verbliebenen vier Vereine. Jetzt sind die Gegner sportlich noch einmal eine Nummer anspruchsvoller. „Das sind alles gestandene Teams, da wird auch viel auf die Auslosung und die Tagesform ankommen“, betont Dreher. Paderborn etwa spielte zuletzt mit Pavel Dotchev, bei Hoechst Classique lief der ehemalige Frankfurter Profi Alexander Schur auf.
Verstecken muss sich aber auch die Leverkusener Auswahl um Torjäger Marcus Feinbier (im Bild oben) nicht. Manager Dirk Dreher und Trainer Gerd Kentschke werden folgende Formation in Freiberg ins Rennen schicken, Tor: Daniel Galic; Feld: Carsten Baumann, Sascha Jagusch, Markus Happe, Pepe Spitali, Marcel Podszus, Konstantin Schawlochow, Thomas Zdebel, Andreas Voss, Mario Nacev, René Rydlewicz, Mike Rietpietsch, Marc Bach, Marcus Feinbier, Markus Voike, Thorsten Judt. Erst kurzfristig wird sich entscheiden, ob auch Bernd Schneider zur Mannschaft stoßen wird.
Einen Tag vor der Pokal-Endrunde in Freiberg ist eine Ü40-Vertretung der Leverkusener bereits bei der Kreismeisterschaft in Köln-Holweide vertreten und will sich als Sieger dort für die Mittelrhein-Meisterschaft qualifizieren.

Eine beeindruckende Aufholjagd nach der Pause bescherte den Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion einen 3:2-Heimsieg. Im Werkself-TV-Interview sprechen Doppel-Torschützin Cornelia Kramer und Loreen Bender unter anderem darüber, was in der Halbzeit in der Kabine passierte.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:2-Erfolgs der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 6. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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Dank einer emotionalen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit haben die Bayer 04-Frauen ihren ersten Heimsieg eingefahren. Gegen den SV Werder Bremen steigerte sich die Werkself nach der Pause deutlich und drehte einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 (0:2). Cornelia Kramer (54., 56.) und Lobke Loonen (81.) erzielten die Treffer, die dem Team von Trainer Roberto Pätzold die ersten Punkte im Ulrich-Haberland-Stadion in der laufenden Bundesliga-Saison bescherten.
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 6:0-Erfolgs der Werkself im Trainingsspiel gegen den Drittligisten SC Fortuna Köln...
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Souveräne Vorstellung: In einem Trainingsspiel im Rahmen der Länderspielpause hat Bayer 04 den Drittliga-Aufsteiger SC Fortuna Köln 6:0 besiegt. Martin Terrier und Patrik Schick trafen doppelt, die weiteren Leverkusener Treffer steuerten Nathan Tella und Miguel Gutiérrez bei. Aufgrund der Vorbereitungen im Ulrich-Haberland-Stadion auf die Bundesliga-Heimpartie der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am Abend (Anstoß: 18.30 Uhr) hatte das Duell gegen die Domstädter auf dem Trainingsgelände der Werkself stattgefunden.
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