
Weitere bedeutende Gebäude Leverkusens wie das Klinikum, das Schloss Morsbroich oder auch das Erholungshaus werden an diesem Tag ebenfalls orange angestrahlt.
Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen lädt der ZONTA Club Leverkusen, der sich für Frauen und Mädchen im Großraum Leverkusen einsetzt, zur Einweihung der orangenen Bank in der Neuen Bahnstadt (Emmy-Noether Str./ Grete-Hermann Str.). Leverkusens Bürgermeisterin Zöhre Demirci wird das Grußwort halten.
Auch in zahlreichen weiteren deutschen Städten und Kommunen setzen ZONTA Clubs ab dem 25. November sichtbare Zeichen in Orange. Dazu platzieren die Clubs, wie in Leverkusen, orange Bänke – eine Einladung zum Innehalten und zum Dialog.
In Leverkusen haben im Jahr 2022 knapp 1.000 Frauen aufgrund von häuslicher Gewalt die Frauenberatungsstelle aufgesucht. Diese Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt führt jährlich rund 450 Beratungen durch und begleitet Betroffene bei der Suche nach Auswegen.
Über den ZONTA Club Leverkusen:
Der ZONTA Club Leverkusen wurde 1980 gegründet und besteht derzeit aus 34 Frauen, die im Großraum Leverkusen leben und arbeiten. Das Ziel ist, Frauen und Mädchen zu fördern und zu stärken. Dafür werden spezielle Projekte auf lokaler und internationaler Ebene unterstützt. Der Club vertritt Themen wie Gleichberechtigung und Gewaltfreiheit und ist mit vielen anderen Frauen-Organisationen vernetzt.

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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