
Unmittelbar vor Anpfiff der Begegnung in der BayArena werden daher die Werkself und das Bochumer Team zu einem gemeinsamen Foto mit dem Aktionsbanner zusammenkommen. Dazu wird auch ein Video gezeigt, in dem die Bayer 04-Profis Lukas Hradecky, Robert Andrich und Kerem Demirbay sowie der Direktor Medizin von Bayer 04, Dr. Karl-Heinrich Dittmar, für die Vorsorge-Untersuchung werben. Außerdem wird das Thema auf den LED-Wänden im gesamten Stadion sowie im Spieltags-Flyer Werkself Live aufgegriffen.
Prostatakrebs ist der häufigste Krebs beim Mann, jedes Jahr gibt es über 60.000 Erkrankungen. Früh genug erkannt ist der Prostatakrebs sehr häufig heilbar. Doch nur ein Viertel der Männer ab 45 Jahren nutzen das Angebot zur Früherkennung. Die Kampagne, die auch von der Stiftung Urologische Gesundheit unterstützt wird, soll daher bezwecken, möglichst viele Menschen zu erreichen und das Thema Prostatakrebs-Früherkennung enttabuisieren. „Bei Bayer 04 haben wir die urologische Krebsvorsorge zum festen Bestandteil des Medizinchecks gemacht“, sagt Dr. Dittmar.
Weitere Infos zur Vorsorge und zur Kampagne gibt es HIER.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
Mehr zeigen
Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen
Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
Mehr zeigen
Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
Mehr zeigen