
Beide Mannschaften gingen mit unterschiedlichen Herangehensweisen an dieses Turnier heran. Während das Team in der ambitionierten Spielklasse versuchte die Gegner mit Hilfe seiner Offensivstärke zu dominieren, setzte die eher breitensport-orientierte Mannschaft auf eine kompakte Ordnung aus einer gesicherten Defensive. Beide Mannschaften gelang es, ihre Taktiken erfolgreich umzusetzen. Team 1 sicherte sich den Acerbis-Cup für die Mannschaft mit den meisten Treffern. Team 2 schaffte es hingegen in drei Spielen eine weiße Weste zu bewahren.
Leider gelang es beiden Mannschaften dennoch nicht vollends Ihre sportlichen Ziele zu erreichen: Nach einer beeindruckenden Gruppenphase mit drei Siegen aus drei Spielen sowie einem Torverhältnis von 20:3 Toren schloss Team 1 den ersten Tag noch eindrucksvoll ab. In der Zwischenrunde, am zweiten Turniertag, konnten die Silberlöwen jedoch nicht an die zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen. Eine 0:3-Niederlage gegen Twente Enschede verhinderte den Einzug ins Halbfinale. Wie im Vorjahr spielte man nun um die Plätze 5 bis 8. Dennoch zeigte die Mannschaft Moral und sicherte sich noch einen achtbaren 5. Platz.
Team 2 tat sich in seiner Turnierklasse deutlich schwerer. Die Vorrunde beendete man mit zwei Niederlagen und einem torlosen Unentschieden. In der Zwischenrunde gelangen bei zwei weiteren Niederlagen noch ein Sieg gegen Heracles Almelo sowie ein Unentschieden gegen Werder Bremen. In der Endabrechnung wurde damit der 15. Platz erreicht.
Folgende Spieler waren für die Silberlöwen aktiv: Armin Günther, Frank Saborowski, Günter Müller, Hajo Werner, Hanno Koch, Hennes Granel, Peter Dreiling, Peter Gemein, Peter Leweke, Peter Schmitz, Ron Gundelach, Sebastian Wodarsch, Siegfried Hoff, Stefan Heid, Uli Dost, Walter Nordhausen und Jochen Tepe.
Die Tore erzielten: Peter Gemein (10), Siegfried Hoff (9), Hanno Koch (3), Uli Dost (2), Frank Saborowski, Hennes Granel und Walter Nordhausen (jeweils 1).
Bereits am 23. Juni geht es für die Silberlöwen weiter. An diesem Tag ist man anlässlich des 100-jährigen Bestehens beim SV Remagen zu Gast.
Das Walking-Football-Training findet montags von 18 bis 19.30 Uhr sowie mittwochs von 10 bis 11:30 Uhr statt. Jeder Interessierte ist willkommen die „Gentleman-Variante“ des Fußballs auszuprobieren. Weitere Informationen erhält man telefonisch unter der 0214 866 0 426 oder mit einer E-Mail an club@bayer04.de.

Für das erste Auswärtsspiel der Werkself in der UEFA Europa League bietet Bayer 04 auch direkt die erste Club-Tour an. Die Reise ins polnische Posen findet vom 14. bis 16. Oktober statt. Anpfiff der Partie zwischen Bayer 04 und Lech Posen ist am 15. Oktober um 18.45 Uhr. Alle Infos zur Tour.
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Wenn Bayer 04 am Samstag, 10. Oktober, um 15.30 Uhr auswärts beim 1. FSV Mainz 05 antritt, heißt es für unsere Mitglieder: gemeinsam unterwegs, gemeinsam anfeuern, gemeinsam besondere Momente erleben. Die Drei-Generationen-Tour bringt Löwenclub, Teens, Club und Silberlöwen zusammen und macht damit deutlich, was Bayer 04 auszeichnet: Zusammenhalt über alle Altersgruppen hinweg.
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Bayer 04-Silberlöwen aufgepasst: Am Sonntag, 25. Oktober 2026, trifft die Werkself um 15.30 Uhr auswärts auf die TSG Hoffenheim. Melde dich jetzt für die Silberlöwen-Tour zum Duell in der SNP Arena an und unterstütze Bayer 04 live vor Ort!
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Der Familienspieltag gegen RB Leipzig am Sonntag, 20. September (Anstoß: 15.30 Uhr), steht ganz im Zeichen gemeinsamer Erlebnisse. Ob auf dem Feld der BayArena, direkt an der Rasenkante oder bei einer besonderen Halbzeitaktion: Auf Mitglieder des Löwenclubs, der Teens, des Bayer 04-Clubs und der Silberlöwen warten exklusive Aktionen, die Generationen verbinden und Erinnerungen bis lange über den Schlusspfiff hinaus schaffen.
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Die Walking Footballer von Bayer 04 blicken auf gelungene und abwechslungsreiche Turniermonate 2026 zurück. Bei sieben anspruchsvollen Turnieren erlebte das Team sportliche Herausforderungen, besondere Begegnungen und viele schöne Momente auf und neben dem Platz. Von Bielefeld über Almelo, Eggermühlen und Wismar bis nach Bergisch Neukirchen, Frankfurt und Hamburg zeigte Schwarz-Rot viel Teamgeist und Begeisterung für den Gehfußball.
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