
U11-Turnier in Osnabrück: 1. Platz
13 Siege in 13 Spielen gegen nationale und internationale Konkurrenz und dazu nur ein Gegentor in 208 Spielminuten - die Bilanz beim Turniersieg der U11 in Osnabrück konnte sich sehen lassen und auch Trainer Sebsastian Lang war zufrieden: "Die Jungs haben absolut überzeugt und sich in den entscheidenden Spielen noch einmal gesteigert."
Schon die Vorrunde schlossen die Bayer 04-Kicker mit fünf Siegen bei 25:0 Toren Toren, unter anderem überzeugenden 4:0-Erfolgen gegen die Nordklubs VfL Wolfsburg und FC St. Pauli, perfekt ab. Auch als die Herausforderungen in der Zwischenrunde gegen Teams aus den Niederlanden, Schweden, Finnland oder Hertha BSC (4:0) größer wurde, blieb die U11 auf Kurs.
Spannendes Finale
Das erste Gegentor gab es dann in der K.o.-Runde, aber im Viertelfinale gegen RB Leipzig behielten die Leverkusener Talente trotzdem mit 3:1 die Oberhand. Auch Deportivo La Coruna aus Spanien brachte das Team beim 2:0 im Halbfinale nicht in Bedrängnis.
Richtig spannend und eng wurde es dafür im Finale. Gegen den 1. FC Köln entwickelte sich von Beginn an eine offene Partie, die schließlich im Elfmeterschießen entschieden werden musste. Da war der Bayer 04-Torwart zwei Mal glänzend auf dem Posten, so dass der Siegerpokal nach dem 2:0 im Elfmeterschießen insgesamt verdient mit nach Leverkusen ging.
Reviersportcup: Bayer 04 U10 - Borussia Mönchengladbach 5:2
In einem lange Zeit offenen Spiel, hatte die U10 gegen Mönchengladbach ab der Mitte des Spiels mehr zuzulegen und verdiente sich einen deutlichen Sieg. "Das war vor allem nach hinten heraus eine starke Leistung", lobte Trainer Oliver Schwartz.
Zunächst gingen die Werkself-Talente zwei Mal in Führung, aber die "Fohlen" kamen durch ein Eigentor und nach einem Eckball jeweils wieder heran. "Aus dem Spiel heraus haben wir aber kaum etwas zugelassen", unterstrich Schwartz.
Die U10 ließ sich davon nicht beirren und zeigte weiter schöne Kombinationen und viel Spielfreude. Ab Mitte des zweiten Drittels zahlte sich das immer mehr aus, so dass am Ende ein verdienter Sieg feststand, der umso höher einzuordnen ist, weil der Borussia-Nachwuchs mit zuvor nur einer Niederlage aus 18 Spielen und 111 geschossenen Toren als Spitzenreiter ins Nachwuchszentrum von Bayer 04 gekommen war.
Reviersportcup: 1. FC Köln - Bayer 04 U9 11:7
Im Nachbarduell beim 1. FC Köln geriet die U9 früh unter Druck und in Rückstand. "Da haben wir uns von der sehr intensiven Spielweise der Kölner beeindrucken lassen", stellte Trainer Sven Neuhaus fest.
Ab dem zweiten Durchgang und über weite Teile des dritten Abschnitts konnten sich die 2008er der Werkself dann zwar optische Vorteile erspielen, den Rückstand aus der Anfangsphase aber nicht mehr aufholen.
Gegen Ende der Partie ließen dann auch die Kräfte nach und Tabellenführer Köln behielt die Punkte zu Hause.


In der „Golden Boy Top 100“ werden traditionell die vielversprechendsten Talente Europas gelistet. Bei dem jüngst veröffentlichten Update anlässlich des Saisonwechsels sind – neben Leihgabe Francis Onyeka – gleich vier aktuelle Werkself-Profis dabei. Damit stellt Bayer 04 von allen Bundesligisten die meisten Spieler in diesem Ranking.
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Letzte Chance für die Bayer 04-Konsolenprofis, am „Esports World Cup 2026“ teilzunehmen. Beim „FC Pro Last Chance Qualifier“ in Paris kämpfen Sean Landwehr und Keanu Senkbeil gegen über 1000 andere Gamer um je einen der 14 begehrten Plätze für die nächste Qualifikationsphase zur virtuellen Einzel-Weltmeisterschaft. Zudem wartet bereits bei diesem hochkarätigen Vorentscheid ein Preisgeld-Pool von 244.000 US-Dollar auf die besten Spieler.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe bleibt den Bayer 04-Frauen in der neuen Saison erhalten. Im Interview mit Werkself-TV spricht die 25-Jährige über die Gründe für ihre erneute Leihe vom FC Liverpool, über die vergangene Rückrunde und über ihre Ziele mit der neuformierten Mannschaft.
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Torhüterin Rafaela Borggräfe wird auch in der kommenden Saison für Bayer 04 Leverkusen auflaufen. Die Leihe der deutschen U23-Nationalspielerin, die im Winter vom FC Liverpool gekommen war, wurde um ein weiteres Jahr verlängert.
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