
Dort, wo sonst eigentlich Cheftrainer Xabi Alonso den Journalisten aus dem In- und Ausland Rede und Antwort steht, sah sich nun am Dienstag, 4. April, Mittelfeldmotor Robert Andrich den harten, frechen und auch lustigen Fragen der Kinder ausgesetzt. Die rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen Leverkusens Nummer 8 ähnlich hart ran, wie es sonst wohl nur dessen Gegenspieler auf dem Platz tun.
Mit einem „Freut ihr euch, hier zu sein?“ begrüßte Andrich die erwartungsfrohen Kinder durchs Mikrofon. Die Antwort war deutlich, und direkt danach streckten sich die ersten Finger in die Luft – fast alle Kinder hatten Fragen für den Profi parat. In den rund 30 Minuten erfuhren die kleinen Fans zum Beispiel, dass Jeremie Frimpong Roberts mit Abstand lustigster Mitspieler ist, dass Rob mit Wonne sein Lieblingsessen Chili con Carne verspeist oder dass er am liebsten gegen den FC Bayern München Fußball spielt.




Man sah Familienvater Andrich den Spaß an, mit dem er auf die vielen Fragen einging – der 28-Jährige blieb keine Antwort schuldig. Der begeisterte Applaus vor und vor allem nach der launigen Pressekonferenz sprach Bände und war der Beleg einer rundum gelungenen Veranstaltung, die mit einer Autogrammstunde des Leverkusener Führungsspielers endete. Andrich ließ keinen Wunsch der Kinder unerfüllt. Und natürlich wurde die ganze Aktion mit einem anschließenden Gruppenfoto festgehalten.

In einem außergewöhnlichen Testspiel gegen die U16-Nationalelf der Volksrepublik China hat sich die schwarz-rote U16 ein 1:1 erkämpft. Derweil zeigte sich die U15 nach zwei Niederlagen mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen Alemannia Aachen wieder in der Top-Form, dank der sie weiterhin an die Tabellenspitze steht. Unter anderem nach einem Sieg gegen den englischen Stoke City FC landete die U14 beim hochkarätigen Turnier in Brügge auf Rang sieben, während sich die Juniorinnen-Teams in den jeweiligen Ligen überwiegend erfolgreich präsentierten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Die Ausgangslage zwei Spieltage vor Saisonende in der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist klar. Gelingt der Werkself am Montagabend (18 Uhr) bei RB Leipzig ein Sieg, darf bis zum Schluss auf Platz drei gehofft werden. Weil Eintracht Frankfurt am Samstag ohne Punkte blieb, könnte die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold bis auf zwei Zähler an den direkten Konkurrenten heranrücken und sich ein Endspiel am kommenden Sonntag erarbeiten.
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