
Lilla Turányi tritt mit Ungarn zu zwei Partien an: In der WM-Qualifikation warten die Färöer Inseln, im Rahmen eines Freundschaftsspiels geht es gegen Brasilien. Milena Nikolić, die rechtzeitig ihre COVID-19-Infektion überwunden hat, trifft mit Bosnien und Herzegowina auf Aserbaidschan und Montenegro - ebenfalls in der WM-Qualifikation.
Auch die Schweiz geht für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft auf Punktejagd und ist gegen Rumänien und Italien gefragt. Irina Pando und Amira Arfaoui stehen bei der Nati auf Abruf bereit.
Unterdessen reisen Clara Fröhlich, Lisanne Gräwe und Sofie Zdebel zur deutschen U19-Nationalmannschaft. Aufgrund der politischen Situation und der ursprünglichen Gruppenkonstellation der Deutschen mit Finnland, Russland und Weißrussland findet in dieser Abstellungsphase lediglich das EM-Qualifikationsspiel gegen Finnland statt.
Lilla Turányi – Ungarn
8. April, 17.30 Uhr: Ungarn – Färöer-Inseln (WM-Qualifikation)
11. April, 20.30 Uhr: Brasilien – Ungarn (Freundschaftsspiel)
Milena Nikolić – Bosnien und Herzegowina
7. April, 15 Uhr: Bosnien und Herzegowina – Aserbaidschan (WM-Qualifikation)
12. April, 14 Uhr: Montenegro – Bosnien und Herzegowina (WM-Qualifikation)
Amira Arfaoui, Irina Pando (auf Abruf) – Schweiz
8. April, 17.45 Uhr: Rumänien – Schweiz (WM-Qualifikation)
12. April, 17.45 Uhr: Schweiz – Italien (WM-Qualifikation)
Clara Fröhlich, Lisanne Gräwe, Sofie Zdebel – Deutschland U19
12. April, 14 Uhr: Deutschland U19 – Finnland U19 (EM-Qualifikation)

In einem außergewöhnlichen Testspiel gegen die U16-Nationalelf der Volksrepublik China hat sich die schwarz-rote U16 ein 1:1 erkämpft. Derweil zeigte sich die U15 nach zwei Niederlagen mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen Alemannia Aachen wieder in der Top-Form, dank der sie weiterhin an die Tabellenspitze steht. Unter anderem nach einem Sieg gegen den englischen Stoke City FC landete die U14 beim hochkarätigen Turnier in Brügge auf Rang sieben, während sich die Juniorinnen-Teams in den jeweiligen Ligen überwiegend erfolgreich präsentierten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Die Ausgangslage zwei Spieltage vor Saisonende in der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist klar. Gelingt der Werkself am Montagabend (18 Uhr) bei RB Leipzig ein Sieg, darf bis zum Schluss auf Platz drei gehofft werden. Weil Eintracht Frankfurt am Samstag ohne Punkte blieb, könnte die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold bis auf zwei Zähler an den direkten Konkurrenten heranrücken und sich ein Endspiel am kommenden Sonntag erarbeiten.
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