
Nach dem Aus im DFB-Pokal am vergangenen Sonntag in Sinsheim betont Cheftrainer Robert de Pauw: „Wie nach jedem Spiel haben wir auch auf das Hoffenheim-Spiel zurückgeschaut und es mit der Mannschaft analysiert. Wir hatten wieder viele Chancen, haben aber keine Tore geschossen. Darüber haben wir in dieser Saison schon oft gesprochen, wir müssen vor dem Tor effektiver werden. Ich sage immer zur Mannschaft: Ihr habt 24 Stunden, um enttäuscht zu sein. Dann muss der Blick wieder aufs nächste Spiel gehen. So ist das im Fußball.“
Nun geht der Blick also wieder nach vorne, die volle Konzentration gilt der Partie gegen Eintracht Frankfurt. De Pauw: „Wir wissen, dass wir es können. Das haben wir gegen Essen eindrucksvoll unter Beweis gestellt (6:0-Sieg, Anm. d. Red.). Das müssen wir aber in jedem Spiel schaffen. Wir trainieren weiter, lernen und verbessern Dinge und setzen diese hoffentlich im nächsten Spiel besser um.“
Die Eintracht war am vergangenen Samstag im DFB-Pokal ihrerseits am Zweitligisten RB Leipzig (1:2) gescheitert und ist damit, wie die Leverkusenerinnen, im Achtelfinale aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. In der FLYERALARM Frauen-Bundesliga steht Frankfurt weiterhin auf Platz zwei, die Bayer 04-Frauen rangieren auf Platz sechs.
Robert de Pauw ist bewusst, dass mit der Mannschaft von Cheftrainer Niko Arnautis ein starker Gegner wartet. Der Niederländer: „Wir sind der Underdog, sie sind in der Liga noch ungeschlagen. Vielleicht bremst sie aber die Pokal-Niederlage. Wir sind gut beraten, auf unsere eigenen Fähigkeiten zu setzen und von Beginn an sehr aufmerksam zu sein.“
Zur taktischen Ausrichtung seines Teams meint Robert de Pauw: „Wir haben uns vorgenommen, geschlossen und kompakt aufzutreten. Frankfurt hat vorne viel Qualität. Sie haben gute Angriffsspielerinnen, die sehr variabel miteinander umgehen. Ihnen dürfen wir keinen Raum geben. Selbst müssen wir dafür sorgen, dass wir im Konter- und Ballbesitzspiel stark agieren, sodass wir auch dem Gegner wehtun können. Das ist, was wir uns vornehmen.“
Personell gibt es gute Nachrichten auf der Bayer 04-Seite: Caro Siems und Selina Ostermeier sind wieder gesund und haben mittrainiert, ebenso Sylwia Matysik und Ivana Fuso. Verena Wieder hingegen absolviert weiterhin ihr Reha-Programm und kann die Mannschaft noch nicht wieder auf dem Platz unterstützen.
Für alle, die die Bayer 04-Frauen nicht im Stadion am Brentanobad vor Ort unterstützen können, zeigt MagentaSport das Duell live.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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