
Vor dem ersten Training am Leistungszentrum Kurtekotten versammelte Cheftrainer Achim Feifel seine Mannschaft zu einer ausgiebigen Besprechung, anschließend ging es pünktlich um 18.30 Uhr auf den Rasen. Mit dabei waren auch Torhüterin Friederike Abt, Julia Pollak, Caroline Siems, Dina Blagojevic, Clara Fröhlich, Irina Pando und Amira Arfaoui. Sie alle stießen im Sommer zur Feifel-Elf.





Lisanne Gräwe, die ihrerseits vom DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg unter das Bayer-Kreuz wechselte, fehlte zum Auftakt. Die 18-Jährige absolviert dieser Tage die Grundausbildung bei der Bundeswehr und steigt in der kommenden Woche ins Training ein. Ebenfalls passen mussten Nina Brüggemann, Jessica Wich, Melissa Friedrich und Ann-Kathrin Vinken. Sie alle absolvieren derzeit ihr Programm in der Reha und schauten am Mittwochabend angeschlagen zu.

Das Programm an Tag eins der rund fünfwöchigen Vorbereitung bestand aus Übungen mit dem Ball, vorrangig auf engem Raum und mit anschließendem Torabschluss. Am Donnerstag und Freitag folgt für die Bundesliga-Frauen die obligatorische Leistungsdiagnostik in der BayArena. Die nächste Einheit auf dem Trainingsplatz ist für Sonntagvormittag angesetzt.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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