
„Es kribbelt wieder. Und so muss es doch auch sein. Wir freuen uns alle, dass es endlich wieder los geht“, unterstreicht Bayer 04-Trainer Achim Feifel vor der Partie. Der 57-Jährige muss gegen Jena lediglich auf die drei Langzeitverletzten verzichten: „Jessica Wich, Nina Brüggemann und Julia Pollak fallen leider aus“, verrät er. „Ansonsten haben wir aber alle mit an Bord.“
Nach dem starken fünften Platz im Rahmen der vergangenen Bundesliga-Saison – die beste Platzierung in der Historie – gilt es für die Bayer 04-Frauen nun, diese Leistung zu bestätigen. Die Rollen scheinen vor dem Duell mit Aufsteiger Carl-Zeiss Jena vom Papier her klar verteilt: Leverkusen wird als Favorit in die Partie gehen. Dennoch warnt Trainer Feifel: „Das wird ein ganz schweres Spiel. Wir werden auf einen hochmotivierten Gegner treffen. Sie sind ein Aufsteiger und wollen sich in der Liga gleich beweisen. Wir werden alles unternehmen, diese Euphorie zu stoppen und zum Auftakt die ersten Punkte einzufahren.“
Das Trainingslager am Wiesensee habe indes dabei geholfen, die Entwicklung innerhalb der Mannschaft weiter voranzutreiben. „So ein Trainingslager“, sagt Feifel, „ist immer wichtig, da zum einen ohne Ablenkung Trainingseinheiten intensiviert werden können; zum anderen hatten wir in diesem Sommer einen großen Umbruch. Es war wichtig fürs Teambuilding. Die neuen Spielerinnen konnten sich gut integrieren. Man merkt aktuell, dass ein Teamgeist entsteht und hier etwas zusammenwächst.“
Die Partie der Bayer 04-Frauen in Jena können Fans live im Stream verfolgen. MagentaSport hat sich die Übertragungsrechte an allen Frauen-Bundesliga-Spielen gesichert. Das Spiel läuft bei dem Pay-TV-Anbieter ab 13 Uhr.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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