
Der Beschluss sieht vor, dass es einen Aufsteiger pro Staffel, aber keine Absteiger geben soll. Die Aufsteiger sollen anhand der Quotientenregelung ermittelt werden. Damit stehen unsere 2. Frauen und die U16-Juniorinnen als Aufsteiger ihrer jeweiligen Spielklassen fest. Die Bundesligareserve kehrt damit nach zweijähriger Abstinenz in die Regionalliga-West zurück. Nach dem letzten Spieltag vor der Corona-Pause stand das Team mit zehn Siegen aus elf Spielen an der Tabellenspitze vor Fortuna Köln. „Gerne hätten wir die Rückkehr in die Regionalliga auf sportlicher Ebene erreicht. Trotzdem freue ich mich riesig für die Mädels, die bis zur Zwangspause eine souveräne Runde gespielt haben. Durch die Entscheidung des FVM haben wir nun endgültige Planungssicherheit für die kommende Spielzeit“, sagt Bert Neschen, Sportlicher Leiter Juniorinnen bei Bayer 04.
Ebenfalls Grund zur Freude gibt es bei den U16-Mädels. Als souveräner Tabellenführer in der B-Juniorinnen Mittelrheinliga hat sich das Team von den Trainern Sebastian Fortyr und Heiko Pöhlandt für die Teilnahme an der B-Juniorinnen Regionalliga im kommenden Jahr qualifiziert.
Trainer Fortyr: „Den Aufstieg haben sich meine Mädels absolut verdient. Natürlich hätten wir den Aufstieg lieber auf dem Platz gefeiert, aber wir nehmen die Rückkehr in die Regionalliga auch gerne so an. Ich bin sicher, dass wir auch in der kommenden Saison mit unserer jungen Mannschaft (Anm. d. Redaktion: Das Team besteht ausschließlich aus U15-Spielerinnen) eine gute Rolle spielen werden und hoffentlich frühzeitig den Klassenerhalt sichern.“
Bert Neschen: „Unsere U16 ist wieder da, wo sie sportlich hingehört. Ich bin mir sicher, dass unseren Spielerinnen das höhere Niveau guttun wird und wir so die Durchlässigkeit in unsere U17 nochmal erhöhen können. Glückwunsch an das gesamte Team!“ Im Rückblick auf die Saison 2019/20 zieht Neschen ein insgesamt positives Fazit: „Die Entwicklung unserer Mannschaften zeigt klar nach oben. Bis zur Zwangsunterbrechung konnten wir in allen Bereichen Verbesserungen sehen – auf dem Platz wie auch in der Kommunikation und den Abläufen zwischen den Trainerteams. Ich bin überzeugt, dass wir diesen Weg auch in der kommenden Saison konsequent weiterführen werden.“
Bereits vor einigen Wochen hatte der Mädchenausschuss des DFB den Abbruch der Juniorinnen-Bundesligen beschlossen. Auch hier werden die Endplatzierungen anhand der Quotientenregelung ermittelt. Die U17-Juniorinnen landet demnach mit 24 Punkten aus 13 Spielen auf Platz vier. Das jüngste Juniorinnen-Team, die U13, beendet die Juniorenliga im gesicherten Mittelfeld auf Rang sechs.

Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Werkself-TV zeigt nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Frank Schmidt und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags re-live...

Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Das bis dato letzte Aufeinandertreffen mit dem 1. FC Heidenheim 1846 in der Hinrunde der laufenden Saison ist bei Bayer 04 angesichts des damaligen 6:0-Erfolgs überaus positiv in Erinnerung. Einen ähnlich effizienten und spielfreudigen Auftritt will die Werkself im Rückspiel auf der Ostalb möglichst wiederholen. Dort trifft das Team von Trainer Kasper Hjulmand auf einen FCH, für den bei zehn Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz der Klassenerhalt in immer weitere Ferne rückt. Die Kurzpässe zur Partie am „TOGETHER!“-Aktionsspieltag der DFL gegen Rassismus und Diskriminierung.
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