
„Karólína war in der zurückliegenden Saison auf Anhieb ein extrem belebendes Element und hat unser Offensivspiel verstärkt. Auch menschlich hat sie sich bestens in die Mannschaft eingefügt und uns ganz klar signalisiert, dass sie sich hier in Leverkusen sehr wohl fühlt“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Deshalb sind wir sehr froh, dass wir uns mit dem FC Bayern auf eine erneute Leihe geeinigt haben. Alle Beteiligten werden weiterhin davon profitieren.“
Vilhjálmsdóttir war bereits im vergangenen Sommer von den Münchnerinnen nach Leverkusen verliehen worden. In 22 Einsätzen in der Google Pixel Frauen-Bundesliga gelangen der 22-Jährigen fünf Treffer und sieben Assists, damit war sie gemeinsam mit Stürmerin Nikola Karczewska die beste Scorerin von Bayer 04. Im DFB-Pokal traf sie in drei Einsätzen einmal. Für Island erzielte die Mittelfeldspielerin in 39 Länderspielen neun Tore.
„Für mich hat es hier mit den Mädels und dem Staff von Anfang an gepasst. Ich durfte sofort eine wichtige Rolle im Team einnehmen, habe mich als Spielerin weiterentwickelt und gelernt, mehr Verantwortung zu übernehmen“, sagt Vilhjálmsdóttir: „Es war ein Herzenswunsch von mir, noch ein Jahr zu bleiben. Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit unserem neuen Trainer und bin fest davon überzeugt, dass wir auch für die kommende Saison einen starken Kader haben werden.“

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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