
„Friederike hat uns mit ihren Stärken in der Kommunikation mit den Spielerinnen überzeugt. Dadurch wird sie als passendes Bindeglied zwischen Trainer und Mannschaft fungieren“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Ihre Erfahrungen im höchsten Junioren-Altersbereich auf sehr gutem Niveau zeugen von Durchsetzungsfähigkeit und klarer Ansprache.“
Die Anwärterin der Trainer A-Lizenz tritt die Nachfolge der Niederländerin Jessie van den Broek an, deren Vertrag zum Ende der vergangenen Spielzeit ausgelaufen war. Zuletzt war Mehring vier Jahre lang in unterschiedlichen Nachwuchs-Altersklassen beim Nordost- Regionalligisten SV Babelsberg 03 tätig, in der vergangenen Spielzeit als Co-Trainerin der U19-Junioren.
In ihrer aktiven Karriere lief die ehemalige U16-Nationalspielerin Mehring zwischen 2010 und 2013 für die Zweite Mannschaft des 1. FFC Turbine Potsdam in der 2. Bundesliga Nord auf, wo sie in der Saison 2011/2012 die Meisterschaft gewann und auch Teil des Erstliga-Kaders war. Zum Abschluss ihrer aktiven Karriere hütete sie vier Jahre lang an der Hofstra University in New York das Tor und erwarb dort einen Bachelor in International Business.

„Friederike hat uns in den Gesprächen fachlich, aber auch menschlich komplett überzeugt. Sie bringt eine große Bandbreite an Erfahrungen mit und legt genau wie ich viel Wert auf die Weiterentwicklung junger Spielerinnen“, sagt Pätzold: „Gleichzeitig ist sie eine selbstbewusste Persönlichkeit mit klaren Wertevorstellungen.“
„Beim persönlichen Kennenlernen vor Ort mit allen Verantwortlichen hatte ich direkt ein sehr positives zwischenmenschliches Gefühl“, sagt Mehring: „Ich blicke voller Vorfreude und Tatendrang auf den ersten Block unserer Vorbereitung, um die Top-Bedingungen und den professionellen Rahmen für die Förderung junger Spielerinnen optimal zu nutzen.“

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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