Frauen-WM: Marti und Arfaoui mit der Schweiz im Achtelfinale

Tabellensieg für die Schweizer Nationalmannschaft: Die Leverkusenerinnen Lara Marti und Amira Arfaoui stehen nach dem torlosen Remis gegen die Gastgeberinnen aus Neuseeland im Achtelfinale der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023.
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Dabei war vor dem letzten Spieltag der Gruppe A noch alles offen: Vor der letzten Partie führte die Schweiz zwar schon die Tabelle mit vier Punkten an, aber auch für die weiteren drei Nationen Norwegen, Neuseeland und Philippinen war der Sprung ins Achtelfinale noch möglich. Während für die Nati auch ein torloses Unentschieden für den Einzug ins Viertelfinale reichte, brauchten die Gastgeberinnen aus Neuseeland mindestens ein Tor, um sich Platz zwei in Gruppe A zu sichern.

Inka Grings, Trainerin der Schweizer Nationalmannschaft, entschied sich für die gleiche Startelf wie gegen Norwegen (0:0). Marti und Arfaoui nahmen somit auf der Bank Platz und kamen im Verlauf des Spiels nicht zum Einsatz. Das Vorrundenspiel im Forsyth Barr Stadium im neuseeländischen Dunedin blieb bis zum Abpfiff ohne Treffer. Die Schweizerinnen beenden ihre Gruppenphase mit einem Sieg und zwei Remis und bleiben in der Vorrunde ohne Gegentore.

Achtelfinale AM nächsten Samstag   

Am Samstag, 5. August, trifft die Schweiz im Achtelfinale auf den Zweitplatzierten aus Gruppe C. Mögliche Gegner sind Spanien und Japan. Der finale Gegner wird am morgigen Montag, 31. August, durch die abschließenden Gruppenspiele entschieden.

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