
Im Rahmen des 21. und vorletzten Spieltags empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Bayern München. Anstoß der Partie im heimischen Ulrich-Haberland-Stadion ist am Samstag, 20. Mai, um 13 Uhr. Das Duell wird beim Telekom-Streaminganbieter MagentaSport sowie auf sportschau.de übertragen.
Den Saisonabschluss bestreiten die Leverkusenerinnen dann beim SV Werder Bremen. Das Gastspiel im Norden sowie alle anderen Begegnungen des 22. Spieltags werden am Sonntag, 28. Mai, um 14 Uhr angepfiffen und ebenfalls bei MagentaSport gezeigt.
Tickets für alle Heimspiele der Bayer 04-Frauen gibt es HIER.
Die nächsten Spiele der Bayer 04-Frauen im Überblick:
18. Spieltag: Fr., 21. April, 19.15 Uhr: Bayer 04 – TSG 1899 Hoffenheim
19. Spieltag: Fr., 5. Mai, 19.15 Uhr: Bayer 04 – Eintracht Frankfurt
20. Spieltag: Sa., 13. Mai, 13 Uhr: 1. FFC Turbine Potsdam – Bayer 04
21. Spieltag: Sa., 20. Mai, 13 Uhr: Bayer 04 – FC Bayern München
22. Spieltag: So., 28. Mai, 14 Uhr: SV Werder Bremen – Bayer 04

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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