
„Wir freuen uns sehr, dass wir in Sofie ein Talent an uns binden konnten. Bei uns hat sie die Perspektive, in der Bundesliga zu spielen – in mehreren Kurzeinsätzen hat sie sich schon unter Beweis gestellt. Wir sind glücklich, dass sie sich für Bayer 04 entschieden hat und ihren Weg hier in Leverkusen weitergeht“, sagt Thomas Eichin, Leiter Nachwuchs und Frauen.
Der 17-jährigen Zdebel, Tochter des ehemaligen Bayer 04-Profis und jetzigen U17-Junioren-Trainers Thomas Zdebel, gelang zur Saison 2020/21 der Sprung aus dem Nachwuchs-Bereich in die erste Mannschaft. Nach ihrem Debüt mit 16 Jahren in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga und weiteren drei Kurzeinsätzen in der vergangenen Saison wirkte sie in der aktuellen bereits achtmal mit. „Ich bin sehr froh, dass ich in der Hinrunde schon einiges an Spielzeit bekommen habe. Ich freue mich, dass es hier in Leverkusen für mich weitergeht und hoffe, es geht auch weiter stetig bergauf“, so die deutsche U19-Nationalspielerin, die sich zum Ziel gesetzt hat, sich weiter auf ihre „Entwicklung zu konzentrieren und Tag für Tag besser zu werden“.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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