
Nicht nur bei den Werkself-Frauen hat sich im Hinblick auf die acht externen Neuzugänge im Sommer einiges getan. Am Main wanderte der reine Frauen-Fußballverein 1. FFC Frankfurt in diesem Jahr unter das Dach der Fußball AG von Eintracht Frankfurt, die Fusion der beiden Klubs wurde zur kürzlich gestarteten Spielzeit auch im Bundesliga-Tableau ersichtlich. „Sie hatten sich schon letztes Jahr gut verstärkt und haben jetzt nochmal nachgelegt“, weiß Cheftrainer Achim Feifel, der den kommenden Gegner in der Top vier der Liga ansiedelt.
Der 56-Jährige will mit seiner Mannschaft gegen die Adlerträgerinnen da weitermachen, wo sie im zweiten Abschnitt gegen Doublesieger Wolfsburg (Endstand 0:4) am vergangenen Sonntag aufgehört hatten. „Aggressives Pressing in allen Linien und ein kompaktes Auftreten“, nennt Feifel die wichtigen Bausteine, um gegen Frankfurt erfolgreich zu sein.
Sommer-Neuzugang Sylwia Matysik wird dem Chefcoach auch am Mittwoch verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Die zuletzt angeschlagenen Jessica Wich und Nina Brüggemann nahmen am Dienstag hingegen am Abschlusstraining des Tabellen-Fünften teil. Ein etwaiger Einsatz der Kapitänin und ihrer Stellvertreterin entscheidet sich aber erst vor der Abfahrt in Richtung Main-Metropole am Mittwochvormittag.


Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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