
Nicht nur bei den Werkself-Frauen hat sich im Hinblick auf die acht externen Neuzugänge im Sommer einiges getan. Am Main wanderte der reine Frauen-Fußballverein 1. FFC Frankfurt in diesem Jahr unter das Dach der Fußball AG von Eintracht Frankfurt, die Fusion der beiden Klubs wurde zur kürzlich gestarteten Spielzeit auch im Bundesliga-Tableau ersichtlich. „Sie hatten sich schon letztes Jahr gut verstärkt und haben jetzt nochmal nachgelegt“, weiß Cheftrainer Achim Feifel, der den kommenden Gegner in der Top vier der Liga ansiedelt.
Der 56-Jährige will mit seiner Mannschaft gegen die Adlerträgerinnen da weitermachen, wo sie im zweiten Abschnitt gegen Doublesieger Wolfsburg (Endstand 0:4) am vergangenen Sonntag aufgehört hatten. „Aggressives Pressing in allen Linien und ein kompaktes Auftreten“, nennt Feifel die wichtigen Bausteine, um gegen Frankfurt erfolgreich zu sein.
Sommer-Neuzugang Sylwia Matysik wird dem Chefcoach auch am Mittwoch verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Die zuletzt angeschlagenen Jessica Wich und Nina Brüggemann nahmen am Dienstag hingegen am Abschlusstraining des Tabellen-Fünften teil. Ein etwaiger Einsatz der Kapitänin und ihrer Stellvertreterin entscheidet sich aber erst vor der Abfahrt in Richtung Main-Metropole am Mittwochvormittag.


Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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