
Vor dem Spiel verspricht die Partie spannend zu werden, denn die Turbine und Bayer 04 befinden sich in einer ganz ähnlichen Lage: Beide Mannschaften haben nach sieben Spieltagen sechs Punkte auf dem Konto, beide verloren zuletzt vier Partien in Folge. Ein ungewohnter Druck, der auf den Potsdamerinnen, die es aus den vergangenen Jahren gewohnt waren oben in der Tabelle mitzuspielen, lastet. Personell musste die Turbine in den letzten Jahren immer wieder Abgänge verschmerzen und an individueller Qualität einbüßen, die nun eher über das Kollektiv kommen muss – ein Prozess, an dem die Mannschaft derzeit arbeitet.
Doch auch die Leverkusenerinnen brauchen wieder ein Erfolgserlebnis, um sich vom Tabellenkeller abzusetzen. Defensiv hat Potsdam in dieser Saison nicht alles im Griff – 19 Gegentore sprechen für sich (im Vergleich: Bayer 04 kommt auf 14 Gegentreffer). Dem gegenüber stehen allerdings die zuletzt im Abschluss schwächelnden Werkself-Frauen. Auf den letzten Metern fehle einfach die nötige Entschlossenheit, hatte Bayer 04-Trainer Achim Feifel jüngst kritisiert. Es dürfte ein spannendes Duell auf Augenhöhe werden!
So geht es weiter:
Am Sonntag, 3. November (14 Uhr), geht es für die Bayer 04-Frauen am Kurtekotten gegen Aufsteiger FF USV Jena weiter. Jena belegt mit einem Punkt derzeit den letzten Platz 12.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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