Frauen: Co-Trainerin Jacqueline Dünker wechselt nach Zürich

Jacqueline Dünker wird Bayer 04 Leverkusen im Januar 2023 auf eigenen Wunsch verlassen. Die 36-Jährige wird künftig als Cheftrainerin der ersten Frauenmannschaft des Schweizer Erstligisten FC Zürich tätig sein.
crop_imago0047421510h.jpg

Im Sommer 2019 war Dünker als Co-Trainerin, zunächst an der Seite von Achim Feifel und seit Beginn der Spielzeit 2022/23 von Robert de Pauw, an ihre alte Wirkungsstätte nach Leverkusen zurückgekehrt. Von 2008 bis 2011 lief sie für die Werkself-Frauen auf und war in ihrer zweiten Saison Teil der Aufstiegsmannschaft.
„Jacqueline Dünker ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, den Cheftrainerposten beim FC Zürich annehmen zu dürfen. Diese Chance möchte wir ihr nicht nehmen und sind dem Wunsch daher nachgekommen“, sagt Thomas Eichin, Leiter Nachwuchs & Frauen bei Bayer 04. „Wir danken ihr für ihre Arbeit und wünschen ihr viel Erfolg bei ihrer nächsten Station.“
Der A-Lizenz-Trainerin „fällt der Abschied nicht leicht. Ich weiß zu schätzen, was ich in Leverkusen hatte. Die Arbeit mit der Mannschaft hat mir sehr großen Spaß gemacht. Als Cheftrainerin an der Seitenlinie stehen zu dürfen ist allerdings etwas, worauf ich in den vergangenen Jahren hingearbeitet habe, und freue mich nun über die Chance, die ich gerne ergreife.“
Über die Nachfolge Dünkers wird im Januar entschieden.

Ähnliche News

Piljic per Dropkick ins Glück: Bayer 04-Frauen schlagen Jena | 21. Spieltag
Werkself-TV - 22.03.2026

Frauen: Die TV-Highlights des 1:0-Siegs gegen den FC Carl Zeiss Jena

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.

Mehr zeigen
Werkself bedankt sich bei den Fans
Bundesliga - 22.03.2026

Werkself Nachdreher zu #FCHB04: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern“

Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.

Mehr zeigen
Sean Landwehr im DFB-ePokal
eSports - 21.03.2026

#B04eSports: Leverkusener verpassen Finale im DFB-ePokal

Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.

Mehr zeigen
Flekken: „Zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten“
Werkself-TV - 21.03.2026

Flekken: „Zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten“

Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...

Mehr zeigen