
Bereits in der vergangenen Saison 2021/22 arbeitete van den Broek als Co-Trainerin an der Seite von Chefcoach Robert de Pauw bei den FC Twente Frauen. Seit 2017 war sie außerdem als Junioren-Co- und Cheftrainerin verschiedener Altersklassen beim SC Orion Nimwegen tätig, in der Saison 2018/19 zudem für die Frauen der VV Trekvogels Nimwegen verantwortlich. Von 2017-2022 fungierte die 24-Jährige außerdem als Talent-Coach für den weiblichen U12- und U13-Nachwuchs des niederländischen Fußballverbandes KNVB.
„Wir sind sehr froh, mit Jessie van den Broek schnell eine sehr gute Lösung gefunden zu haben. Sie ist eine junge, ambitionierte Trainerin, die in einigen Stationen schon Erfahrungen gesammelt und zudem bereits mit Robert de Pauw zusammengearbeitet hat“, erklärt der Sportliche Leiter Achim Feifel.
Für Jessie van den Broek ist Bayer 04 „ein sehr attraktiver Klub. Ich freue mich darauf, die Mannschaft auf ihrem Weg als Co-Trainerin zu unterstützen und weiterzuentwickeln,“ sagt die gebürtige Arnheimerin, die neben niederländisch fließend englisch und deutsch spricht.

Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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