
Melissa Friedrich wird damit nach der Sommerpause in ihre bereits achte Spielzeit mit dem Kreuz auf der Brust gehen. Die 26-Jährige gab 2016 ihr Debüt für die Bayer 04-Frauen, seither stand sie in 84 Pflichtspielen in Schwarz-Rot auf dem Rasen und blieb dem Klub in Höhen und Tiefen treu. So ging sie mit der Mannschaft etwa durch den Abstieg in der Saison 2016/17 und den darauffolgenden direkten Wiederaufstieg in die FLYERALARM Frauen-Bundesliga sowie ihren Kreuzbandriss Ende 2019/20.
„Melissa hat sich in den vergangenen Jahren zur absoluten Führungsspielerin entwickelt. Auf dem Platz und auch in der Kabine ist sie bei uns nicht mehr wegzudenken“, sagt der Sportliche Leiter der Bayer 04-Frauen, Achim Feifel. „Auch aus schwierigen Zeiten, etwa nach ihren langwierigen Verletzungen, ist sie immer wieder stärker zurückgekommen. Das unterstreicht ihre große Mentalität. Und genau solch eine brauchen wir hier. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Melissa uns erhalten bleibt und weiterhin im Bayer 04-Trikot aufläuft.“
Für Friedrich ist der Klub „mehr als nur mein Fußballverein geworden“, betont die Innenverteidigerin, die mit ihrer Verpflichtung im Jahr 2016 ebenso eine Ausbildung bei Bayer 04 begonnen hatte und auch jetzt noch neben dem Fußball für das Unternehmen tätig ist. „Ich bin nun schon so viele Jahre hier und freue mich sehr, dass der Weg hier für mich weitergeht. Erst einmal möchte ich mit der Mannschaft noch in dieser Saison möglichst viele Punkte einfahren und dann auch in Zukunft gemeinsam mit dem Team angreifen und unsere Ziele erreichen.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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