
Wamser meisterte mit der Auswahl des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) die ersten beiden Partien der Qualifikation für die WM in Brasilien (24. Juni bis 25. Juli 2027) bravourös. Zunächst gewann die Mannschaft von Bundestrainer Christian Wück in Dresden gegen Außenseiter Slowenien 5:0, Wamser wurde zur Pause für Kapitänin Giulia Gwinn eingewechselt und zeigte eine grundsolide Leistung. Vier Tage später stand die Leverkusenerin im Viking-Stadion in Stavanger gegen Norwegen in der Startelf und durfte in ihrem zehnten Spiel für die A-Nationalmannschaft erstmals ein eigenes Tor bejubeln. Nach einem Pass der Wolfsburgerin Vivien Endemann in die Schnittstelle der Abwehr vollstreckte Wamser aus dem Sprunggelenk in die kurze Ecke – das zwischenzeitliche 2:0 in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. In der 60. Minute verließ Wamser den Platz, für sie kam die Münchnerin Linda Dallmann. Deutschland gewann die Partie ungefährdet 4:0 und führt somit die Gruppe A4 mit sechs Punkten aus zwei Spielen souverän an.







Wenig erfreulich begann die WM-Qualifikation hingegen für Wamsers Teamkollegin Claudia Wenger. Die Innenverteidigerin kassierte mit Österreich in der gleichen Gruppe zum Auftakt zwei ebenso knappe wie schmerzhafte Niederlagen. Beim 0:1 gegen Norwegen spielte die 24-Jährige durch, beim 0:1 in Slowenien blieb sie auf der Bank. In der kommenden Länderspiel-Phase trifft Wenger am Dienstag, 14. April, und am Samstag, 18. April, in zwei direkten Duellen auf das DFB-Team um Wamser.
Fernab des Kampfs um die WM-Plätze waren die Bayer 04-Frauen in der deutschen U23-Nationalmannschaft gewohnt stark vertreten. Loreen Bender, Katharina Piljic, Selina Ostermeier, Sofie Zdebel sowie die für ihre angeschlagene Teamkollegin Estrella Merino Gonzalez nachnominierte Julia Mickenhagen bildeten die größte Klub-Fraktion im Team von Trainer Michael Urbansky. Die DFB-Auswahl wird ihren Titel in der 2025 erstmals ausgetragenen internationalen Länderspielrunde nicht verteidigen können. Dafür sorgte die 1:3-Niederlage in Alesund gegen Norwegen, den Endspiel-Gegner im vergangenen Jahr. Bender, Ostermeier, Piljic (bis 60. Minute) und Zdebel standen in der Startelf, Letztere verpasste mit einem Lattenschuss aus 20 Metern den zwischenzeitlichen Ausgleich knapp. Vier Tage später gelang der U23 der erste Sieg in diesem Jahr. Der Test in Bochum gegen Belgien endete dank einer Leistungssteigerung 4:2. Diesmal starteten Bender (bis 46.) und Zdebel (bis 63.), Mickenhagen und Piljic (beide ab 63.) wurden eingewechselt, Ostermeier blieb krankheitsbedingt außen vor. Weiter geht es für das Urbansky-Team am Sonntag, 12. April, erneut mit einer Partie gegen Belgien.
Stürmerin Amy Wrigge kam für die deutsche U19 nicht zum Einsatz. Die Auswahl von Trainerin Melanie Behringer bestritt im spanischen Alicante einen Lehrgang mit zwei Länderspielen gegen Schweden (0:1) und gegen Italien (1:0). Zwischen dem 10. und 16. April findet die Qualifikationsrunde für die EM-Endrunde in Bosnien-Herzegowina (27. Juni bis 10. Juli) statt.
Zu Beginn dieser Woche steigen die acht Nationalspielerinnen in Leverkusen wieder ins Mannschaftstraining ein. Zum Abschluss des 20. Bundesliga-Spieltags ist die Werkself am Sonntag, 15. März (18.30 Uhr), beim VfL Wolfsburg zu Gast.

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Werksklubs ist die transparente Offenlegung der Umweltauswirkungen des eigenen Geschäftsbetriebs. Im Rahmen des EMAS-Umweltmanagementsystems (Eco-Management and Audit Scheme, offizieller Umweltmanagement-Standard der Europäischen Union) hat Bayer 04 in diesem Sommer die Umwelterklärung aktualisiert und den detaillierten CO2-Fußabdruck für das Jahr 2025 vorgelegt.
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Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Nach dem ersten Modul im Mai kehrte die Football Club Social Alliance (FCSA) Ende Oktober in den Norden Ugandas zurück, um die Ausbildung von 48 Young Coaches aus zwei Flüchtlingssiedlungen abzuschließen. Im dritten und letzten Modul standen inklusive Coaching-Methoden und Bildungsspiele im Mittelpunkt. Die Young Coaches lernten, wie sie damit lokal relevante Themen spielerisch mit Kindern aufgreifen können.
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